Hessischer
Seglerverband e.V.




























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Jugendforum

 

Jugend im HSeV

05.07.2010

Opti-Training in Kiel vom 14. Mai bis 17. Mai 2010

Am Donnerstag den 14. Mai 2010 haben wir (das ist der Optisegelkader des hessischen Seglerverbandes) uns in Kiel-Schilksee vor dem Haus der Athleten des Olympiazentrums getroffen.

Als erstes haben wir unsere Boote abgeladen und aufgebaut. Als nächstes sind wir in das Haus der Athleten zu unseren Zimmern gegangen und haben ausgepackt. Danach sind wir zum Mittagessen gegangen. Es gab Würstchen mit Kartoffelbrei und Sauerkraut.

Jetzt ging es los. Wir haben unsere Trockenanzüge angezogen, sind zu den Booten gegangen, haben sie ins Wasser geschoben und sind losgesegelt. Auf dem Wasser sind wir ein paar Wettfahrten gefahren, wobei wir am Start immer die bevorzugte Seite der Startlinie suchen sollten. Zum Schluss sind wir noch eine Wertungswettfahrt mit „up and down“ gefahren. Als alle im Ziel waren, fuhren wir wieder in den Hafen. Dort haben wir unsere Boote aus dem Wasser geholt, haben unsere Segel abgebaut und die Boote mit der Persenning abgedeckt.

Als alles fertig war, haben wir uns auf unseren Zimmern umgezogen und sind zum Abendessen gegangen. Nach dem Essen haben wir zur Verdauung Fußball und Quartett gespielt. Gegen 20:30 Uhr sind wir in unsere Zimmer gegangen, haben uns umgezogen, haben unsere Zähne geputzt und sind ins Bett gegangen.

Am Freitagmorgen hat Mitja uns geweckt. Als wir uns umgezogen hatten machten wir Frühsport. Beim Frühsport joggten wir eine kleine Runde, dehnten uns und bauten unsere Boote auf. Als wir fertig waren gingen wir Frühstücken.

Als wir das Frühstück beendet hatten zogen wir uns segelfest an und gingen mit unseren Booten aufs Wasser. Auf dem Wasser brachte Mitja uns Rollwenden bei. Unter anderem übten wir wieder Starts und Mitja fragte uns immer wieder, wo die bevorzugte Seite der Startlinie ist. Unter anderem fuhren wir auch noch ein paar kleine Trainingsregatten. Als nächstes segelten wir eine Wertungswettfahrt. Nach der Wertungswettfahrt machten wir eine kleine Pause. Danach fuhren wir noch eine lange Trainingsregatta. Als wir sie vollbracht hatten, fuhren wir wieder in den Hafen, zogen die Boote aus dem Wasser, legten die Segel auf einen Stapel, zogen uns um und gingen Mittagessen.

Nach dem Mittagessen spielten wir Fußball. Nach einer Weile rief Mitja uns und wir zogen uns um. Als alle umgezogen waren, gingen wir zu unseren Booten, steckten die Segel wieder hinein und schoben sie ins Wasser. Als wir auf dem Wasser waren, übten wir Rollwenden. Mitja fragte den ein oder anderen auch wieder ab, wo die bevorzugte Seite der Startlinie ist. Dann fuhren wir noch ein paar Übungswettfahrten. Als wir ein paar Übungswettfahrten gefahren sind, sind wir wieder in den Hafen gefahren. Als wir die Boote aus dem Wasser gezogen hatten, bauten wir die Boote ab, gingen uns umziehen und gingen anschließend zum Abendessen.

Nach dem Essen liefen wir durch den Hafen und schauten uns die Boote an. Danach gingen wir an den Strand und fanden dort eine Wiese. Dort spielten wir mit einem Ball ein Spiel. Das ging so: Es gibt zwei Tore. Man durfte den Ball mit den Händen werfen, so wie auch mit den Füßen schießen. Danach gingen wir wieder auf unsere Zimmer und spielten Quartett. So gegen 21:00 Uhr sollten wir ins Bett gehen. Also zogen wir uns um, putzten uns die Zähne und gingen ins Bett.

Die Optigruppe in Kiel Am Samstag Morgen weckte uns Mitja, wir zogen uns um und trafen uns zum Frühsport. Als alle da waren, joggten wir ein Stück und machten anschließend Dehnübungen. Nach den Dehnübungen bauten wir unsere Boote auf. Als alle fertig waren gingen wir zum Frühstück. Nach dem Frühstück gingen wir in unsere Zimmer und zogen uns um. Als sich alle umgezogen hatten gingen wir zu unseren Booten, schoben sie ins Wasser uns segelten aus dem Hafen. Doch schon nach einer Weile segelten wir wieder in den Hafen, weil der Wind zu heftig war.

Als wir die Boote aus dem Wasser geholt hatten gingen wir noch ein Mal nur mit drei Booten aufs Wasser. Nach einer Weile gingen wir zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen hatten wir Mittagspause. In der Pause spielten wir Fußball. Nach der Mittagspause gingen wir noch einmal auf das Wasser. Dieses Mal alle zusammen. Wir übten das Selbe wie zuvor und fuhren zwei Wertungswettfahrten. Dann waren wir fertig. Wir gingen Abendessen und hatten danach wieder Pause. Nach der Pause gingen wir ins Bett.

Am Sonntagmorgen machten wir Frühsport. Danach gingen wir zum Frühstück. Wir bauten die Boote diesmal nicht auf, weil zu viel Wind war. Nach dem Frühstück gingen wir in unsere Zimmer und packten. Danach gingen wir in den Theorieraum und machten dort Theorie.

Nach der Theorie gingen wir ins Schwimmbad. Im Schwimmbad war sogar Salzwasser. Zuerst gingen wir ins Kinderbecken und spielten dort mit einer Matte. Danach sprangen wir vom Einer. Nachdem wir das Schwimmbad verlassen hatten, aßen wir unsere Lunchpakete und machten unsere Boote reisefertig. Dann fuhren alle nach und nach ab.

Ende

Text Felix Laukhardt, Foto von Gerhard Laukhardt

 

 

04.07.2010

Opti - Training Krombachtalsperre

Am 26-27 Juni 2010 traf sich der Opti Kader an der Krombachtalsperre, um mit Reinhard Linke zu trainieren. Wir hatten schönes Wetter aber leider sehr wenig Wind. Deshalb machten wir fast die ganze Zeit Kentertraining und kamen nur selten zum Segeln. Am Sonntag wurden wir dann von Kim mit einem Megaphon geweckt. Wir mussten noch vor dem Frühstück schwimmen gehen und als es uns anfing Spaß zu machen, mussten wir rauskommen. Wir hatten viel Theorieunterricht. Wir lernten erst Wenden zu fahren, wenn es nötig war, und fuhren zwei Wertungswettfahrten bei denen wir zeigen konnten, was wir noch alles dazu gelernt hatten.

Und zum Schluss wurde der Trainingsplan ein wenig geändert. Nicht, weil kein Wind war, sondern weil die Deutschen gegen England im Achtelfinale gespielt haben und wir alle das natürlich sehen wollten! Mit 4:1 siegten unsere Jungens und damit hatten wir alle einen tollen Abschluss an der Krombach.

Segeln ist zu WM-Zeiten nun mal nicht alles.

Katharina von Schleinitz

GER 11450

 

 

25.04.2010

Segeltraining in Südfrankreich


Optiflotte

Das erste große Opti-Kader-Training fand vom 3. bis 10. April in Hyčres statt. Unsere sieben Jungen und ein Mädchen starke Truppe traf sich bereits am Samstag zum ersten Treffen auf dem Campingplatz. Ab jetzt hieß es jeden Morgen Frühsport mit Mitja und Joggen mit Baguette. Auch der Fitness-Parcour wurde ausgiebig genutzt. Nach dem Frühstück ging es über die Straße zum Strand und flott aufs Wasser. Gleich am ersten Trainingstag hatten wir guten Wind und gewöhnten uns erstmal an das Segeln mit den kleinen Optis auf dem großen Mittelmeer. Für viele war es das erste Mal segeln an der Küste. Das war eine ganz neue Erfahrung für alle. Auch die nachfolgenden Tage hatten wir super Bedingungen und konnten jeweils mehrere Stunden auf dem Wasser sein.

Vor allem das Starten und segeln auf längeren Kreuzkursen stand auf dem Trainingsprogramm. Als dann mit dem Südwind auch die ersehnte Welle dazukam, konnte auf den Raumwindkursen der Opti zum surfen gebracht werden, was einige geradezu in Geschwindigkeitsrausch versetzte. Endlich konnten wir auch mal richtig weit segeln. Unsere weiteste Tour ging fast bis zur Insel Poquerole.

Über die gesamte Zeit segelten wir aber auch einige Wettfahrten. Am Ende der Woche konnte Erik diese Serie mit drei Siegen für sich entscheiden. Mit meinem dritten Platz traf mich das Schreiben des Berichts.

Theoretischen Unterricht gab es natürlich auch. Auch wenn es sehr anstrengend war nach einem langen Segeltag noch Theorie zu machen.

Als am Freitag der Wind morgens noch eingeschlagen war, durften wir endlich Gruppenfoto Kentern üben. Als Mitja dann alle Schwerter aufs Motorboot genommen hat, haben wir es sogar geschafft den Opti ohne Schwert wieder aufzurichten. Es geht eben nichts über ein gutes Training! Auch die Eltern konnten sich beim Stranddienst, Segeln oder am Pool erholen. Wir aßen jeden Abend bei einer anderen Familie, spielten Räuber und Genadarm oder trafen uns im Pool. Alles in allem eine Superwoche auch mal ohne Fernsehen!

 

Victor von Canstein, Fotos Michael von Schleinitz

 

 

05.11.2009

Segelsaison 2009 der SGK-Segeljugend

Ostertraining in Hyeres und Schleifreizeit ...mehr

Regatten ...mehr

Training Eschwege, Segelkurse und Winterprogramm ...mehr

 

04.11.2009

Laser Herbsttraining in Warnemünde 11.-19.10.2009

In der ersten Herbstferienwoche trainierte die hessische Laserseglerin Eva Deichmann aus Heppenheim in Warnemünde mit dem nordrhein-westphälischen Kader. Nach einer überzeugenden Arbeit mit dem Trainer der Nordrhein-Westphalen beim Vorbereitungstraining vor den deutschen Jugendmeisterschaften im Sommer, hatte sich die Hessin entschieden weitere Trainingsmaßnahmen dieser Gruppe zu besuchen. Am ersten Trainingstag war kein Wind, sodass die jungen Segler ein Pumprennen im Hafen durchführten. Dies war der einzige Flautentag, im folgenden Verlauf des Training blies ein starker Nordwest-Wind, sodass die Starkwindfähigkeiten verbessert werden konnten. Leider war der Wind an einem Tag zu stark, um zu segeln. Die Segler verbrachten die Zeit mit Theorie und Bootsbau. Obwohl sie am Anfang von einem Infekt leicht angeschlagen war, verbuchte Eva Deichmann das Training als Erfolg. Nun freut sie sich schon auf das nächste Training mit dem NRW-Kader, der in den Weihnachtsferien in Südfrankreich stattfindet.

Eva Deichmann

 

 

Störtebecker Opti Cup Helgoland

Nach langer Fahrt kamen wir abends in Cuxhaven an. Dort übernachteten wie schon die Jahre zuvor auf dem Parkplatz vor der Seglermesse, nachdem mein Mittelhesse Berni Opti bei der Verladung abgegeben wurde. Am nächsten Morgen ging es dann los. Wir stürmten den Dampfer, der uns nach Helgoland bringt. Die Überfahrt war lustig. Jan und Carina waren auch mit. Es sollte Carinas letzte Opti Regatta werden. Schon die Überfahrt war lustig. Das Verladen auf die Börteboote war voll lustig. Wir enterten das erste. Dann mussten wir aber lange auf den Dampfer mit unserem Gepäck und den Optis warten. Beim Helgoländer Wassersportverein wurden dann die Zelte aufgebaut . Am Abend gab es dann wieder die gewohnt gute Küche. Am Sonntag wurde dann aber gesegelt. Drei Läufe kamen zustande Nachdem wir vom Wasser kamen, war viel Zeit zum Spielen und für Erkundung der Insel. Montag ging es dann weiter, wieder konnten wir drei Läufe segeln und hatten unseren Spaß. Als 17 konnte ich die Regatta mit 66 Teilnehmern beenden. Am lustigsten wurde es dann an der berühmten Abschlussparty, wo die Zeit bei guter Stimmung und Laune so schnell verflog, dass der nächste Tag sehr kurz und müde wurde.

Vom Wetter her hatten wir auf Helgoland alle Wetter vereint. Es war wieder eine tolle Veranstaltung mit viel Spaß, gutem Segeln und bester Betreuung. Danke liebes SOC Team.

Berni GER 11789

 

 

Die Optimisten lagern am Priwall

Nach einer tollen Trainingswoche mit Harald ging es dann endlich los. Am 26.07.2009wurde in Travemünde vom DSV Präsidenten die internationale Berni im Regattafeld Deutsche Jugend und Jüngstenmeisterschaft eröffnet. Zum Glück waren die anderen Jugendklassen auch dort , sonst wäre ich die einzige Seglerin aus Hessen gewesen. Gleich auf dem Zeltplatz neben und zelteten auch Segler aus Japan. Es war also international. Dies war meine erste Deutsche. Die Vermessung war schon recht spannend aber alle Teile entsprachen den Regeln.

Am Di ging es dann endlich aufs Wasser . Bei leichten Winden ging es pünktlich um 11 Uhr mit dem ersten Start los . Der Tag war für die kleinsten Segler am längsten erst gegen 19 Uhr kamen wir dann vom Wasser. Wir waren über 230 Starter und wurden in 6 Gruppen eingeteilt. An diesem Tag wurden 3 Wettfahrten gesegelt. Am nächsten Tag wieder Start um Der dritte Wettfahrttag brachte endlich richtig Wind Starkwind in Böeen bis über 35 Knoten. Nur 2 Startgruppen konnten einen Lauf beenden. Sogar das Zielschiff driftete ab, so dass ein anderes Motorboot dort verankert werden musste. Die dritte Startgruppe konnte den Lauf nicht beenden.

Der vierte Wettfahrttag war wieder ruhig. Gutes Segelwetter wie im Bilderbuch. Er endete wieder erst spät gegen 18.30.

Der letzte Wettfahrttag wurde wieder mit leichten Winden bestritten. Am Ende des Tages stand fest Maximilian Hibler wurde wieder Deutscher Jüngstenmeister. Ich konnte als 111 die Meisterschaft beenden.

Neben dem Segeln waren aber die vielen Kontakte und Spiele mit meinen Mitseglern an Land sehr wichtig und schön. Die Buden und der Klettergarten auf der Travemünder Seite sorgten für viel Abwechslung. Es hat mir viel Spass gemacht und ich freue mich schon auf eine erneute Teilnahme im nächsten Jahr.

An dieser Stelle möchte ich Harald als Trainer und dem HseV für die Unterstützung danken

Berni GER 11789

 

 

Laserregatta in Biblis

Am letzten Juni Wochenende diesen Jahres kehrte mit dem Bibliser Lasercup endlich auch wieder eine reine Laserregatta nach Biblis zurück. Die Letzte Radialrangliste lag leider schon einige Jahre zurück. Doch auf Grund der Das Regattafeld aktuellen Entwicklung im Verein, entschied man sich dieses Jahr auch hier wieder eine Regatta auszurichten, setzt die Vereinsjugend doch stark auf den Laserradial als Umsteigerboot nach dem Opti. Und so konnten schließlich drei vereinseigene Umsteiger eine Regatta vor ihrer Haustür genießen. Dazu kamen noch 11 weitere Segler aus benachbarten und weiter entfernten Vereinen nach Biblis um Punkte für die Radialrangliste, aber auch für den Deutschlandcup zu sammeln. Ein Danke geht hier an Darius Fekri, der dafür sorgte, dass der Deutschlandcup nach Biblis geht und so erst ermöglichte, dass ein solides Feld zusammen kam.

Neben den Radials wurde zudem eine Standard Gruppe gestartet. Auswertige Meldungen gab es hier bis auf eine Ausnahme leider keine, da es sich nicht um eine Rangliste handelte. Trotzdem gingen immerhin sieben Bibliser Lasersegler auf das Wasser um sich schöne Wettkämpfe zu liefern.

Samstags konnten dann also insgesamt 22 Boote an den Start gehen. Leider machte der Wind es Ralf Kratz als Wettfahrtleiter nicht leicht, da er sehr unbeständig und schwach wehte. Doch mit leichter Verzögerung konnte dann die erste Wettfahrt gestartet werden und es entwickelten sich in beiden Klassen schöne Positionskämpfe. Auch für einen zweiten Lauf reichte der Wind noch aus, so dass sich anschließend alle Segler hungrig auf ihr Abendessen stürtzen konnten.

Der Sonntag begann wie üblich in Biblis mit einem Frühstück vor den Läufen um genug Kraft für den Tag zu haben. Doch leider spielte der Wind nicht mit, so dass es Sonntags keine weiteren Wettfahrten gab und die Ergebnisse der ersten beiden Läufe auch das Endergebnis waren:

Erster der Radials wurde Maximilian Müller(SC Eich) vor Maximilian Hedwig (SC Edersee) und Dennis Leukel (YCL). Jüngster Teilnehmer war mit unglaublichen 12 Jahren Paul Eidmüller vom Segelclub Eich – man kann eben nie früh genug anfangen.

Bei den Standards setzte sich Benjamin Kratz vor Jochen Baumgärtner und Thorsten Walther durch. Hier bleibt zu wünschen, dass einige von den Bibliserlaserseglern auch mal wieder den Weg zu Regatten benachbarter Vereine finden um eventuell auch im nächsten Jahr den ein oder anderen Auswärtigen zur Regatta locken zu können.

Alles in allem war die Veranstaltung sehr schön, so dass auch im nächsten Jahr wieder eine Laserregatta stattfinden wird. Vielleicht dann auch mit Beteiligung der neuen Jugendbootklasse Laser 4.7. Den Verantwortlichen in Biblis hat es jedenfalls riesen Spaß gemacht und ganz besonders hat es sie gefreut, dass so viele junge Radialsegler den Weg nach Biblis gefunden haben – So kann es in Zukunft weitergehen.

 

 

SCE Jugend bei Travemünder Woche 2009 dabei

Vor zwei Wochen traf sich die deutsche Seglerjugend in Travemünde, um ihre Meister in den Klassen Optimist, Bic, Teeny, 420er, Europe, 29er, Pirat und Laser Radial zu ermitteln. An diesem Saisonhöhepunkt, der dieses Jahr im Das Regattafeld an der Wendemarke Rahmen der Travemünder Woche stattfand, nahmen auch vier junge Lasersegler des Segel Club Edersee e.V. teil.

Unter idealen Bedingungen konnten am ersten und zweiten Wettfahrtag jeweils drei Wettfahrten gesegelt werden. Mit diesen sechs Wettfahrten war die Qualifikationsphase beendet und das 160 Boote starke Teilnehmerfeld wurde für die Finalläufe in Gold- und Silber-Fleet eingeteilt. Manuel und Marcel Hedwig, sowie Georg Rüppel ersegelten sich den Einzug in die Goldgruppe, Christian Kremer segelte im Silber-Fleet weiter.

Der dritte Regattatag bescherte den Segler Windstärken, die noch knapp unter dem zulässigen Maximalwert lagen. Zudem machten extrem hohe und kurze Wellen den Seglern, mit ihren sportlichen und relativ unstabilen Segelbooten, zu schaffen. Bei diesen Bedingungen konnte leider nur eine Wettfahrt der Goldgruppe beendet werden. Sicherheitshalber schickte die Wettfahrtleitung die Segler in den Hafen zurück. Dennoch blieben manche Seglern vor kleineren Katastrophen nicht verschont. Mastbrüche und Kenterungen waren nicht nur im Laserregattafeld zu finden.

Die beiden letzten Wettfahrttage brachten ruhigere Wetterbedingungen und somit konnten alle 12 geplanten Wettfahrten gesegelt werden. Souverän sicherte sich Florian Haufe aus Hamburg bereits am vorletzten Tag den internationalen deutschen Jugendmeistertitel im Laser Radial. Die Segler des SCE konnten ihre Vorjahresleistung, dank der guten Vorbereitung und Betreuung durch ihren Trainer Adam Cichecki ,deutlich verbessern: Christian Kremer wurde 48. im Silber-Fleet. Im Gold- Fleet belegte Marcel Hedwig den 61 Platz., Georg Rüppel den 47. und Manuel Hedwig den 36 Platz.

Große Enttäuschung fand sich jedoch bei Georg Rüpppel: Er ersegelte vor allem in den ersten beiden Tagen gute Ergebnisse (8./6./3./1.), verpasste jedoch den Einzug in die Top 10 aufgrund dreier Frühstarts („Black Flag Disqualifikationen“). Nach dieser anstrengenden Woche freuten sich die Segler wieder in ihr Heimatrevier den Edersee zurück zu kehren.

Georg Rüppel / ü. J. Kremer

 

 

Riedsee-Cup auf dem Kärcher See in Biblis

Am ersten Juni Wochenendei (06. und 07. Juni 2009) fand die diesjährige Bibliser Opti-Regatta statt. Ausgeschrieben waren sowohl Opti A als auch Opti B.

Da für die Opti A nur 5 Meldungen vorlagen, wurde diese mittwochs abgesagt. Das Regattafeld Für die Opti B hatten 20 Starter gemeldet von denen 18 auch antraten.

Die ersten Teilnehmer kamen schon am Freitagmittag an und nutzten den guten Wind zu einem kurzen Training.

Samstags gegen 13:30 waren alle Starter rechtzeitig zur Steuermannbesprechung anwesend. Hier erklärte der Wettfahrtleiter Benjamin Kratz den Regattakurs sowie den Ablauf der geplanten Läufe. Aufgrund des drehenden Windes wurde der Start verschoben und auf der Regattabahn unter Absprache des Wettfahrtleiters mit seinem Team, Astrid Palkowitsch, Kai-Martin Dittkrist Sebastian Hageböck und Ralf Joppich mehrmals die Startlinie umgelegt. Gegen 14:30 Uhr war es dann soweit. Das Regattafeld startete bei Südwest-Wind mit ca. 1-2 Bf zu einem klassischen olympischen Dreieck. Aufgrund des drehenden und nachlassenden Windes wurde dieser Startversuch jedoch abgebrochen. Gegen 16:30 stabilisierte sich der Wind und sofort wurde der Kurs neu ausgelegt, so dass kurz vor 17:00 Uhr der zweite Startschuss fiel und dieser Lauf erfolgreich durchgeführt werden konnte. Nach einer kleinen Steuermannsbesprechung Pause wurde der nächste Lauf bei 2-3 Bf gestartet und gegen 19:20 waren alle Starter im Ziel und das wohlverdiente Abendessen kam endlich auf die Tagesordnung.

Am Sonntag war die Startbereitschaft auf 10 Uhr festgesetzt und bei einem guten Südwind konnte mit 2-3 Bf der Start erfolgen. Da es der Wind mit der Regatta gut meinte, konnte auch noch ein 4. gewerteter Lauf durchgeführt werden. Zwar kamen alle Segler noch trocken an Land, aber kurz nach dem Zieleinlauf um 13:25 ging ein Gewitter nieder und einige Boote mussten im Regen eingepackt werden. Nach dem Mittagessen fand die von den Teilnehmern mit Spannung erwartete Siegerehrung statt. Den ersten Platz sicherte sich Vanessa Bohlinger vom WSVB-L, gefolgt von Robert Landgrebe (SGK) und Anna Rathai (WSVB-L).

Die Bibliser Segler platzierten sich wie folgt: 11. Philipp Lautenschläger, 12. Fabio Platz, 15. Timo Pfau und 17. Tobias Grünkemeyer.

Bedanken möchten wir uns bei allen Regattahelfern, im Vorder- und Hintergrund, sowie den engagierten Eltern, die tatkräftig bei der Betreuung und Bewirtung der Sportler und somit zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Wir hoffen auch für kommendes Jahr auf ein gelungenes Opti-Regatta-Wochenende.

Ralf Joppich (Jugendwart des SVB), 27.06.2009

 

Goldener Opti in Kiel

Am 6./7.Juni fand in Kiel-Schilksee der Goldene Opti statt. 240 Optis in A und 100 Optis in B verursachten ein großes Gedränge.

Diesmal hatten wir auf der Hin- und auch Rückfahrt Glück. Die Strecke schafften wir ohne Stau in 6 Stunden.

Samstagfrüh war kaum Wind. Kiel ohne Wind ?. Aber sobald die Sonne raus Wer kennt sich in dem Gewusel noch aus? kam, waren konstante 4- 5 Bft. da. Das Segeln machte richtig Spaß. Die Welle, die sich bis zu gut 1,00m aufbaute, war aber nicht einfach zu segeln. Die Wettfahrtleitung ließ uns 4 Rennen fahren, sodass wir erst um 19.00 Uhr vom Wasser kamen. Man verliert völlig das Zeitgefühl, da es dort im Norden viel später dunkel wird.

Am Sonntag war der Wind ähnlich wie am Samstag, aber es regnete. Leider konnten wir nur eine Wettfahrt segeln, da sich eine Regenwand mit Flaute und Winddrehern näherte.

Nach einer sehr gut organisierten Regatta durften wir nach der Abschlussbesprechung mit unseren Trainern Harald Weichert und Christian Uhlig früh nach Hause fahren.

Karina Wörz GER 11595

Die Plätze der hessischen Segler: Bernadette Nüß 75. Platz, Tobias Weissmann 187. Platz, Karina Wörz 214. Platz.

 

Dutch Youth Regatta Workum 21-24.5.2009

Am Mittwoch fuhren wir zum Isselmeer. Die Fahrt war doch recht lang aber es Jan Lina und Ich beim Aufbeuen ging prima. Schon am Nachmittag wurden die Boote vermessen. Am Do waren nach dem Skippermeeting gleich 2 Läufe angesetzt. Bei gutem Wind lief es recht gut für mich. Am Fr war der Wind dann auf 5 in Böen 6 Windstärken angewachsen. Bei Sonne und blauem Himmel machte das richtig Spass auf der kurzen Welle des Isselmeers. Drei Läufe kamen wie geplant zustande. Leider musste ich in einem Lauf nach Tonnenrundung kringeln was mich etwas zurückwarf. Das konnte ich aber am Sa aufholen, so dass ich für die Endläufe am So mich gut für das Silverfleet platzieren konnte. Am Sonntag starteten wir dann in 4 Gruppen Im Kanalbeim Auslaufen (Gold, Silver,…..) für die 2 letzten Wettfahrten. Mit meinem Platz von 102 bei fast 300 Optimisten war ich dann aber bei einer internationalen Regatta sehr zufrieden. Harald hat uns hier auch wieder gut betreut. Workum eine Regatta von fast 800 Booten in verschiedenen Klassen und aus vielen Ländern (bei den Optimisten startete der Kader aus Singapur) , das war toll und die Tage vergingen im Flug. Auch die Verpflegung war bestens und wir kamen am Sonntagabend dann doch recht müde nach Hause.

GER 11789 , Berni

 

 

Optimisten: Training und Lake Garda Meeting 2009

Die Opti-Trainingsgruppe des Hessischen Seglerverbandes trainierte zusammen mit einer Gruppe des Verbandes NRW in der Woche vor Ostern am Gardasee. Unter der Leitung von Harald Weichert wurden wir von einem ganzen Trainerteam betreut.

Der Gardasee bei Torbole Unser „Heimathafen“ war Torbole am Nordende des Gardasees, wo gerüchteweise immer der meiste Wind sein soll. Jedenfalls ist man hier auf Wassersportler eingestellt, denn es gibt einen netten kleinen Hafen mit Slip, bei dem man zwar manchmal etwas anstehen musste, weil außer uns natürlich noch viele andere Gruppen auch auf die Idee gekommen waren, hier zu trainieren und anschließend an der berühmten Riva-Regatta teilzunehmen.

Das Auffälligste war, dass man sich am Gardasee auf den Wind verlassen konnte: Morgens kam er von Norden aus den Bergen, mittags war Flaute und am frühen Nachmittag kam er dann von Süden (die sog. „Ora“). Dementsprechend konnten wir also unsere Trainings prima planen. Am 4. Trainingstag sind wir dann auch mal den ganzen Tag auf dem Wasser geblieben, um den „Ernstfall“ für die langen Regattatage zu üben.

Die Regatta begann mit einer riesigen Eröffnungsveranstaltung in Riva (gleich neben Torbole) am Mittwochnachmittag vor Ostern. Es nahmen fast 1000 Boote aus 25 Nationen teil. Alle Segler marschierten zur Eröffnung durch den Ort. Die erste Wettfahrt wurde dann am Gründonnerstag um ca. 12.00 Uhr gestartet. Die Trainingsgruppe Gesegelt wurde in mehreren Gruppen auf drei Bahnen, wovon die eine für die „Cadetti“ (die jüngeren Segler) reserviert war, die anderen jeweils zwei Gruppen der „Juniores“ vorbehalten waren. Es gab immer mehrere Wettfahrten pro Tag und die insgesamt 4 Startgruppen wurden jeden Tag neu eingeteilt. Von Donnerstag bis Samstag gab es die sog. Qualifikations-Läufe, bei denen man sich für die unterschiedlichen Startgruppen des Finales am Sonntag qualifizieren konnte (wie bei der Formel I). Die Ergebnisse und Bilder von der Regatta kann man sich auf http://www.fragliavelariva.it/public_new/Calendar.asp anschauen.

Zum Abschluss gab es dann vor der Siegerehrung noch eine Tombola mit Super-Preisen (Segel, Riggs, Ruder, …was das Opti-Herz begehrt), die nach Segelnummern verlost wurden.

Insgesamt war die Riva-Regatta ein großartiges Erlebnis, und wir waren alle ganz begeistert, an einer solchen Großveranstaltung teilnehmen zu können. Natürlich hatten wir Glück mit dem Wetter, das die ganze Zeit über superschön war, aber laut Berichten vom letzten Jahr auch ziemlich fies sein kann. Ich jedenfalls hoffe, dass ich nächstes Jahr noch einmal mitmachen kann.

Tobias Weissmann

 

 

Sparkassencup Kemnaden 2009

Am Wochenende den 02.03.05 2009 fuhren wir nach Kemnaden einen Ruhstausee bei Bochum. Der Samstag war tolles Wetter aber leider kein Wind, so dass der gestartete Lauf sogar abgebrochen werden musste. Am Sonntag hatten wir richtig gute Verhältnisse, dass noch drei Läufe hintereinander gesegelt werden konnten. Bei 32 Startern hatten wir schon ein schönes Feld zusammen. Erst auf der Heimfahrt erfuhr ich, dass ich den 6.Platz belegt hatte. Es war ein prima Wochenende, an dem ich alle meine Segelfreunde vom Training am Gardasee und der Riva Regatta aus unserer Gruppe wieder getroffen habe.

Berni GER 11789

 

 

Regatta Inheiden

Am 18/19.4.fand wieder die erste Opti- Regatta in Hessen des Jahres statt. Wir waren 17 Starter . Am Samstag hatten wir genug Wind um drei Wettfahrten zu segeln. Der wind wurde leider zum Ende doch recht wenig. Am Sonntag kam es dann wie Peter der Regattaleiter schon ahnte zu keinem weiteren Lauf, den ich eigentlich so gebraucht hätte. Leider wurde ich nur 9. Aber dennoch möchte ich mich bei allen besonders dem Regattaleiter Peter Klinkerfuss,der es so gut wie jedes Jahr machte, bedanken. Nächstes Jahr mehr Wind Peter.

Berni GER 11789

 

 

Laserregatta mit viel Wind

Voll motiviert nach einem tollen Training mit der Segeljugend Schluchsee, habe ich mit meinen Eltern den Regattakalender der Laser nach der nächsten Regatta durchsucht. Wir haben eine Regatta am 25. und 26.April am Harkortsee gefunden. Wir mussten erst mal im Navi nachschauen, wo dieser See ist. Da war ich gespannt, denn es war die gestaute Ruhr bei Hagen in NRW.

Wind und Wetter waren gut vorhergesagt und Starter sollten auch genügend da sein.

Wir sind am Samstagmorgen angekommen und haben uns gleich den See angesehen. Das Leetor war stromauf um die Ecke und die Luvtonne stromab. Laser auf dem Harkortsee Es wurde ein Upanddown Kurs gesegelt und wir kamen bei jeder Kreuz und jedem Vorwindkurs bei den Eltern am Club vorbei. Was wir an den Tonnen gemacht haben konnten die Eltern nicht sehen. Es hat viel Wind gehabt. Die ersten Laser 4.7 sind gleich nach dem Losfahren gekentert. Wir haben 3 Wettfahrten bei 4-5 Bft gesegelt. Das war anstrengend, weil viele mehrfach gekentert sind. Die 4.7 durften bei der dritten Wettfahrt nicht mehr starten. Am Sonntag war dann 0 Wind und wir haben bis 13 Uhr gewartet. Dann kam ein bischen Wind, der wehte aber quer über den See und der Wettfahrtleiter hat nicht mehr gestartet. Als einziger Hesse in NRW bin ich 14. geworden.

Jan Wörz, GER 39083

 

 

Optiregatta am Zwischenahner Meer

Am letzen Wochenende den 25/26.4. wollten wir an die Krombach zur Regatta fahren. Leider wurde sie wegen fehlender Meldung in Opti A und Opti B abgesagt. Daraufhin beschlossen wir an das Zwischenahner Meer zu fahren. Die Zwischenahner Meer Fahrt war lang aber reibungslos. Wir kamen prima an. Dann mussten wir aber auf mein Boot warten, das nach einer Kollision am Gardasee zur Reparatur war. Finn kam mit dem Boot noch gerade rechtzeitig, so dass ich pünktlich an den Start kam. Es ging pünktlich los und bei tollem Wind konnten wir am Sa drei herrliche Läufe machen. Das machte richtig Spaß. Am So war dann der Wind weg und es begann mit Startverschiebung. Leider kam es dann doch noch zu einem Lauf mit drehenden Winden und Flauten, so dass wir immer wieder durcheinander gewürfelt wurden.

Von 26 Teilnehmern konnte ich die Regatta als 5. beenden. So hat sich die weite Fahrt doch gelohnt.

Berni GER 11789

 

 

Faschingstraining in Duisburg

21.2.-23.2.2009

Am Faschingswochenende wurden wir ins Ruhrgebiet eingeladen. Statt Fasching stand Segeln (im Regen) und die neue WR auf dem Plan. Wir waren wie auch vor Weihnachten beim Duisburger Segelclub zu Gast. Am Samstagvormittag war kein Wind und wir mussten Athletik machen - also laufen. Dann gab es erst mal richtig gut Mittagessen :Nudeln mit Hackfleischbällchen. Nachmittags war zwar nicht wirklich viel Wind. Zum Segeln hat es eben so gereicht.

A das Optifeld bends haben dann beide Trainingsgruppen gemeinsam gegrillt. Sonntagvormittags hat uns Rüdiger Schuchard die wichtigsten neuen Regeln in der WR 2009-2012 erklärt. Dabei waren gute, aber auch nicht so gute Nachrichten. Als das geschafft war, hatten wir alle Hunger. Pizza war die Antwort. Nachmittags war dann genug Wind zum Segeln. Es war ein wenig diesig und nieselte, daher war es nicht so angenehm und die Trainer überlegten, ob in der Pizza Schlafpulver gewesen war.

Montag hatten wir zum Glück alle schulfrei. So konnten wir auch segeln. Es war mehr Wind. Das war schön, denn mehr Wind heißt ja mehr Spaß. Aber es regnete, das war ziemlich ungemütlich. Nass kamen wir zurück und bekamen ein leckeres Nudeltomatengericht. Es hat aufgehört zu regnen und der Wind hat noch mehr zugenommen. Alle freuten sich auf das Rausfahren. Es hat noch mal richtig Spaß gemacht. Als wir wieder zurück waren, hieß es Boote einpacken und heimfahren.

Vorher noch ein kurzer Spruch und tschüß.

Es war mal wieder ein schönes Wochenende und hat allen Spaß gemacht.

Karina Wörz, GER 11595

 

 

Kasseler Segler zu Gast in Biblis

Auf Grund des nicht vorhandenen Wassers im Edersee baten die jugendlichen 420er Segler aus Kassel den SV Biblis, am letzten Oktoberwochenende bei ihnen trainieren zu dürfen. Der SVB stellte uns bereitwillig sein Clubhaus zur Verfügung und bestellte erstklassiges Herbstwetter.

Viele ehemalige Optisegler in der Jugend der SGK stiegen dieses Jahr in den 420er um, so dass wir dringend nach Trainingsgelegenheiten suchen mussten. Segeltraining auf dem Kärcher See Die Buga in Kassel wurde uns langsam zu klein, um mit Spinnacker und Trapez trainieren zu können. Der Edersee war bereits so weit abgelassen, dass an Segeln nicht mehr zu denken war. Kurzum fragte ich beim SV Biblis an, ob wir denn am letzten Wochenende des Oktobers ein 420er Anfängertraining auf ihrem See machen dürften, was dann auch super geklappt hat. Nach zwei Stunden Fahrt mit zwei Autos, eins mit Anhänger und eins mit fünf Kindern, erreichten wir am Samstagmorgen bei strahlendem Sonnenschein den Kärcher See. Das sonnige T-Shirt-Wetter verströmte ein letztes Mal Sommergefühl. Der Wind war zwar sehr schwach, reichte jedoch für den ersten Umgang mit dem Spinnacker vollkommen aus. Zusammen mit den Teilnehmern des ersten Wintertrainings des SVB verbrachten wir einen wunderschönen Segeltag. Die gewonnen Erfahrungen waren wertvoll, um am Sonntag bei mehr Wind sicher alle Manöver zu segeln. Constantin und Leonard Beck stießen noch zu uns und boten live erstklassige Manöver, die es nachzumachen galt. Für uns hat sich die weite Fahrt an den schönen Kärcher See mehr als gelohnt. Unser Dank richtet sich an den Vorstand und die Mitglieder des SVB, die uns so freundlich empfangen haben und diesen einmaligen Ausklang der Segelsaison ermöglichten.

Mitja Leipold, Seglergemeinschaft Kassel

 

 

Höhenskigebiet Weißsee

Es gibt es bei der Skifreizeit eine kleine Änderung.

Die Dresdner Hütte war ausgebucht deshalb habe ich mich auf die Suche gemacht und sogar etwas besseres gefunden. Wir fahre in das Höhenskigebiet Weißensee

Das Höhenskigebiet Weißsee ist bekannt für seine ausgezeichnete Pistenqualität und seine Schneesicherheit. Die bestens präparierten Naturschneepisten sind größtenteils leicht bis mittelschwer, allerding mit 3 tollen Tourenabfahrten.

Unser Hotel, die Rudolfshütte befindet sich auf ca. 2.300 m Seehöhe inmitten des beliebten Skigebietes Weißsee-Gletscherwelt. Hier wird selbst die Anreise zu einem Erlebnis. Das Haus erreichen wir nur mit der Gondelbahn ab der Talstation Enzingerboden (20 Min. Fahrzeit) – letzte Abfahrtzeit 16.00 Uhr. Das Hotel mit uriger Hüttenatmosphäre verfügt über Restaurant, Tiroler Stube, Kaminbar und Bibliothek.

Die zweckmäßig ausgestatteten Doppelzimmer verfügen über Dusche / WC und Sat.-TV.

Natürlich haben wir auch einen Vitalbereich mit Sauna und Dampfbad, Hallenbad (5x11 m), Fitnessraum, Tischtennis, Billard, Tischfußball, Dart und ein Spielzimmer.

Der ganze Spaß kostet 160.-- € inkl. 3 Tage Skipass, HP, Sauna usw zuzücklich Spritanteil für die Fahrt

Wir reisen am Freitag den 13.02. an und fahren am 15.02. wieder zurück.

Bitte bis 03.11.2008 bei Reinhard Linke hsev (a) reinhard-linke.de anmelden

Reinhard Linke

 

 

Opti A Regatta am Müggelsee

Am letzten Wochenende der Herbstferien sind wir mit 4 Optis aus Hessen zum Herbstpokal der Opti A an den Müggelsee nach Berlin gefahren. Dabei waren ...im Schlepptau Sebastian Rohm, Berni Nüß, Tobias Weißmann und Karina Wörz. Wir sind alle am Freitagabend angereist, da am Samstag um 11.00 Uhr Start war. Nach einer Besprechung mit unserem Trainer Harald, wurden wir vom Verein über die Spree raus auf den Müggelsee geschleppt. Wir sind in 4 Gruppen aufgeteilt worden und immer 2 Gruppen in einer Startgruppe gestartet. Bei 2-3 Windstärken sind wir 4 Wettfahrten gesegelt. Hierbei segelte die erste Gruppe immer einen Trapezkurs mit Outerloop und die zweite Gruppe mit Innerloop. Dann ging es raumschots ins Ziel. Am Sonntag wurden noch mal 2 Wettfahrten mit 3 Bft gesegelt. Dann konnte das schlechteste Ergebnis gestrichen werden. Ziel war es: auch bei einem großen Feld aus der ersten Reihe zu starten. Das hat zum Teil auch ganz gut geklappt. So sind wir gut vorbereitet für das nächste Wochenende in Schwerin.

Karina Wörz,

GER 11595

 

 

Skifreizeit 2009 im Stubaital

Meldeschluss 31.10.2008 !!

Viele Jahre war es Tradition der Hessischen Seglerjugend, eine Skifreizeit im Winter durchzuführen, um den jugendlichen Nachwuchsseglern die Kontaktpflege auch im Winter zu ermöglichen. Gruppenbild In diesem Jahr musste diese Skifreizeit leider ausfallen, im nächsten Jahr soll sie allerdings wieder starten. Erstmals schreibt der Jugendvorstand diese Freizeit auch für Junioren und ÄLTERE aus, damit auch diesen „ alternden" Segelfreunden die Möglichkeit geboten wird, sich an alte Zeiten im HSeV zu erinnern und beim Hüttenabend über vergangene und zukünftige Zeiten zu diskutieren.

 

Alte Zeiten

 

Die Skifreizeit 2009 findet vom 13.-15.02.2009 im Stubaital statt, genächtigt wird auf der Dresdner Hütte. Die Anreise erfolgt ggfs. im Privat-PKW oder Kleinbus.

Der vorläufige Zeitplan:

 

13.02.2009 Abfahrt 05:00 Uhr Ikeaparkplatz (Wallau, bei Wiesbaden)

ab 12:00 Ski laufen

14.02.2009 09:00 ~~~~~~ Ski laufen 20:00 Uhr Videos aus alten Zeiten.

15.02.2009 09:00 -15:00 Ski laufen 15:00 Rückfahrt

 

Die Kosten je Teilnehmer:

inkl. Unterkunft + Halbpension & Skipass für 2,5 Tage

 

für Jugendliche ( U 20) 145 €

für alle darüber 165 €

zuzüglich einem Spritanteil.

 

Das Problem, ihr müsst schnell bei mir buchen. Meldeschluss ist der 31.10.2008.

Anmelden bitte bei Reinhard Linke ( hsev (a) reinhard-linke.de )

Reinhard Linke

 

 

 

Herbsttraining der Optis in Warnemünde

Das Herbsttraining der Optimisten-Gruppe fand in diesem Jahr vom 6.10. bis Die Trainingsgruppe 10.10. in Warnemünde statt. Zum ersten Mal trainierten die Hessen zusammen mit einer Gruppe aus Nordrhein-Westfalen bei Harald Weichert (den wir aber schon aus der Frühjahrssaison kannten).

Mein „Team“ und ich reisten schon am Freitagabend an, da wir noch ein paar freie Tage in Warnemünde verbringen wollten. Am Montag fing dann das Training an. Nach dem Sturm am Sonntag war aber nicht so guter Wind (eigentlich gar keiner…), deswegen haben wir am Nachmittag Trocken-Sport Optis auf der Ostsee gemacht. Den Rest der Woche konnten wir aber glücklicherweise bei meist schönem Wetter auf dem Wasser verbringen. Wir haben einiges über Starttechnik gelernt, und jeder einzelne hat daran gearbeitet, sein Boot so schnell wie möglich zu machen.

Nach Trainingsende am Freitagnachmittag haben wir dann unsere Sachen gepackt. Einige sind dann direkt nach Hause gefahren (die NRWs mussten am Montag schon wieder in die Schule), aber wir sind noch bis Samstagnachmittag geblieben.

Tobias Weissmann

 

 

420er Training  Umsteiger an der Krombachtalsperre

Am Sonntag den 5. Oktober fuhren mein Vater und ich an die Krombachtalsperre, um 5 Tage Training zu absolvieren. Dort angekommen Gruppenfoto luden wir die Bote ab und mein Vater fuhr mit den Eltern von Consti und Loni zurück, da ich, als einziges Mädchen, im Wohnmobil schlafen musste. Als unsere Eltern weg waren bekamen wir Hunger, und so fuhren wir mit unseren Fahrrädern zur nächsten Pizzeria und aßen dort. Am nächsten morgen kam dann auch unser Traine r Reinhard an. Wir bauten unsere Boote auf, und aßen dann zu Mittag. Nachmittags fuhren wir dann aufs Wasser. Am nächsten morgen war dann Frühsport angesagt. Danach wieder der gewohnte Tagesablauf. Am nächsten morgen aber dann war kein wind, sodass wir nur theorie machen konnten. Aber mittags kam dann der Wind. So lief das bis Donnerstag. Morgens kein Wind, mittags guter Wind Am Donnerstag Abend waren wir aber Go Kart fahren. Es war sehr spannend und es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Am Freitag morgen dann, der letzte Trainingstag, war wieder kein wind. Mittags war aber dann wind und wir konnten noch 2 stunden segeln. Dann packten wir die Boote zusammen und verabschiedeten uns. Uns allen hat das Training sehr viel spaß gemacht , besonderts das wir zusammen mit Seglern aus NRW in einer Trainingsgruppe  trainierten . Wir haben uns sehr gut verstanden und hoffen das wir noch oft zusammen trainieren können. 

Viele seglerische Grüße

Estelle Brodt (GER 50968)

 

Laser-Radial Langen, Bericht von Jan Wörz

Ich bin am 20.9.08 bis zum 21.9.08 meine erste Laserradialregatta in Langen gesegelt. Bei den Starts war ich ganz gut. Am meisten habe ich auf der Kreuz verloren, aber dann bin ich immer mit gewendet und habe nur ein paar verloren.

Am Ende war ich ganz froh, denn ich war 11. von 16.

„Es hat viel Spaß gemacht ! „

Jan

 

 

420 er Lohheide Cup 20./21.09.2008

Am Wochenende sind wir (Estelle Brodt und Marc Oberheim) unsere erste 420er Regatta am Lohheider See bei Duisburg gesegelt. Nach wenigen Trainingswochenenden im 420er, wollten wir jetzt mal sehen, wie es auf einer Regatta gemeinsam läuft. Das Wetter war am Samstag richtig schön spätsommerlich: Sonnig und windig. Den See kannten wir beide noch nicht, aber irgendwie erinnerte er schon etwas an den Bruchsee in Heppenheim (wenn auch viel größer), es waren rundum viele hohe Bäume und in der Mark&Estelle Mitte eine Insel. Erstaunlich war nur, dass es trotzdem auch Wind gab. Der erste Lauf war riesig ausgelegt und ging um die Insel herum. Da war Taktik gefragt und viel herumspringen für Estelle, da die Winde ständig drehten und nicht konstant stark waren. Trotzdem waren wir auf der Startkreuz auf Platz 3. Die Handgriffe gingen für die wenige Übung auch schon ganz gut und wir konnten mit einem 4. Platz ins Ziel fahren. Gleich anschließend kam der 2. Lauf, bei dem allerdings die Tonnen verlegt wurden und es jetzt nicht mehr um die Insel ging. Leider war das Boot vor dem nächsten Start durch undichte Lenzklappen im Spiegel ziemlich vollgelaufen (da fehlte die Pütz aus dem Opti) und wir starteten sehr langsam mit einem vollen Boot. Auf der Startkreuz wurden wir dann wieder leichter und begannen mit dem Aufholen, was aber bei den kurzen Kursen nicht mehr so leicht war, trotzdem gelang es uns noch wieder auf den 4. Platz vorzukommen und diesen auch zu halten. Dieses mal waren alle Boote sehr dicht zusammen und es war sehr spannend, ob wir den Platz bis zum Schluß halten können. Zum Glück gelang es uns und wir freuten uns auf den nächsten Tag. Da die vorderen Plätze alle sehr nah zusammen lagen und wir abends auf dem 5. Platz waren, erhofften wir uns am nächsten Tag noch weiter nach vorne zu kommen. Am Sonntag war aber keine Sonne mehr da und auch kein Wind. Da war es wie so oft; ein Warten auf Wind! Dieser kam aber leider bis 14.00 Uhr so wenig, auch gar nicht konstant und noch aus einer ungünstigen Richtung, da beschloss die Wettfahrtleitung keine weiteren Läufe zu machen. Na ja, so haben wir den 5. Platz von 12 belegt, was für das erste Mal auch ganz gut war!

 

Marc Oberheim

 

 

 

Hessischer Jugendseglertag 2008:

Der Hessischer Jugendseglertag 2008 findet am 29.11.2008 um14:00 Uhr im Segelclub Rheingau, Clubhaus, Werftstraße 15, 65396 Wallu statt.

Die Einladung und Tagesordnung folgt.

 

 

Regattabericht - 23./24.8.08 - Roermond

Als ich am Freitag von der Klassenfahrt nach Hause kam, hieß es Taschen umpacken. Meine Mutter fuhr mit mir nach Roermond(Niederlande).

Die ganze Fahrt über schüttete es ununterbrochen. Zum Glück dürften wir noch auf das Gelände des Klubs Maas en Roer.

Beschreibung für das Bild Als wir dort ankamen, schliefen wir erst mal. Am Morgen musste ich noch meinen A-Aufkleber in meinen Jugendseglerpaß kleben. Denn ich sollte und wollte meine erste A-Regatta segeln. Vormittags hatten wir den Bootscheck mit Friedhelm. Es fing tierisch an zu regnen. Das tat es den ganzen Tag lang. Dann ging es noch raus aufs Wasser, denn einsegeln gehört dazu.

Beschreibung für das Bild Nach dem Mittagessen war um 12.00 Uhr Steuermanns = besprechung. Danach ging es aufs Wasser. Um 13.00 Uhr war Start. Die erste Wettfahrt verlief ganz gut. Die zweite auch. Dann wurden die B-ler reingeschickt. Wir A-ler sollten noch eine Wettfahrt segeln, da für uns 6 Wettfahrten ausgeschrieben waren. Auf einmal wurde abgeschossen. Es hatte die ganze Zeit geregnet und jetzt kam auch noch eine Gewitterwolke.

Den Rest des Tages spielten wir. Am nächsten Morgen hieß es um 9.30 Uhr segelfertig an den Booten. Die drei Wettfahrten heute verliefen ganz gut. Nach Haralds Spruch sind wir dann nach Hause gefahren, da mich eine Erkältung ganz schon erwischt hatte.

Vielen Dank an den Düsseldorfer Yachtclub, der mir die Ergebnisse zugemailt hat.

Hessische Teilnehmer:

Bernadette Nüß 17. Platz

Tobias Weißmann 38.Platz

Karina Wörz 49. Platz

GER- 11595 Karina Wörz

 

 

Bericht von der Internationalen Deutschen Jüngsten Meisterschaft im Optimist in Ribnitz-Damgarten 2008

Am Dienstag den 29.7 fuhren meine Eltern und ich nach Ribnitz-Damgarten.

Es war eine sehr lange Fahrt, die ca. 9 Stunden dauerte. In Ribnitz angekommen suchten wir erst einmal unsere Ferienwohnung auf. Einen Tag später ging gleich das Training mit dem Baden-Württemberger Kader an. Da ich nicht das erste mal bei den Baden-Württembergern trainiert habe waren mir meine Trainingspartner schon bekannt.

Marc Oberheim und Marvin Frisch (aus Ba-Wü, Teilnehmer Europameisterschaft) beim Vorbereiten der Himmelslaternen, die zur Eröffnung steigen gelassen wurden. Nach drei Tagen Training fing die Vermessung für die Deutsche Meisterschaft an.

Ich durfte mein Boot auch bei den Baden-Württembergern vermessen lassen (die Vermessung wurde nach Bundesländern geordnet und ich wäre sonst alls Hesse alleine gewesen).

Am Sonntag vor der Meisterschaft hatten wir einen freien Tag zum Ausruhen.

Am nächsten Tag ging es rund, es waren 6-7 Windstärken und wir sind 2 Läufe gesegelt, viele haben aufgegeben, weil für sie einfach zu viel Wind war. Am nächsten Tag waren es in den Böen bis zu 8 Windstärken und das war absolut zu viel, also hieß es warten. Nach einem halben Tag versuchte es die Wettfahrtleitung, doch als die Hälfte der Ersten Startgruppe draußen war, wurde es doch wieder abgebrochen und nun hieß es wieder warten. Am Abend haben sie es endlich ganz abgebrochen und so hieß es nach hause gehen.

Das Hessenteam der Optis und Laser mit Marc, Georg und Eva Am nächsten Tag war gar kein Wind mehr, also das komplette Gegenteil vom Vortag. Das hieß wieder warten. Nachmittags kam endlich ein wenig Wind, sodass wir wenigstens 2 Läufe machen konnten. Am Donnerstag war guter Wind. Dann konnten wir 4 Läufe machen.

Am Freitag, dem letztem Tag, war wieder so guter Wind da konnten wir 2 Läufe machen. Als der letzte Lauf fertig war, haben wir alles schnell gepackt und ab nach hause, weil am nächsten Tag ja das Umsteigertaining für meine nächste Bootsklasse (420er) war. Nach insgesamt 10 Läufen belegte ich von 219 Teilnehmern Platz 60. Meine beste Einzelplazierung war Platz 14.

Marc Oberheim

 

 

420er Sichtungstraining in Biblis

An dem ersten und zweiten Wochenende nach den hessischen Sommerferien fand ein 420er Sichtungstraining in Biblis statt, zu dem zwei hessische Teams kamen.

Für alle vier Segler war es das erste Training mit dem neuen Boot. Am Samstag (09.08.) trafen wir uns um 9 Uhr. Als erstes halfen wir dem Team (Marc Oberheim und Estelle Brodt) vom WSVB-L ihr Boot abzuladen. Nach dem Abladen maßen und verstellten wir mit unserem Trainer ( Henrik Simon) die Salingslänge und den Salingswinkel. Danach maßen wir den Mastfall für den verschiedenen Wind und wir bekamen noch verschiedene andere Trimmmöglichkeiten am 420er gezeigt. Als nächstes wurde uns erklärt, wie wir den Spinnaker zu bedienen haben und wie eine Rollwende funktioniert. Nach dem Mittagessen ging es dann endlich auf das Wasser. Es herrschte ein 1-2 bft Wind. Auf dem Wasser übten wir dann das, was wir an Land theoretisch besprochen hatten. Nachdem wir vom Wasser gekommen waren, joggten wir noch ein Stück. Am Abend machten wir noch etwas Theorie und dann war um 19 Uhr Schluss.

Am Sonntag Morgen begann das Training wieder um 9 Uhr. Wie am Vortag bauten wir unsere Boote erst auf und dann wiederholten wir das Gelernte. Nachdem wir alles wiederholt hatten, übten wir dies noch einmal praktisch. Unser Trainer Henrik Simon legte einen Up and Down Kurs, um den wir fahren mussten. Nach dem Mittagessen übten wir Starts. Zur Freude der Vorschoter frischte der Wind auf. Um 16:30 Uhr fuhren wir dann in den Hafen und bauten unsere Boote ab. Henrik erzählte uns noch kurz, was gut funktioniert hat und was wir nochmals üben müssen. Voller Vorfreude auf das nächste Wochenende fuhren wir nach Hause.............

Am nächsten Wochenende(16.08.08) trafen wir uns wieder um 9 Uhr. Es war nebelig, kalt und Windstill. Wir bauten unsere Boote auf und Henrik erklärte uns, was er mit uns heute machen wolle. Außerdem wiederholten wir noch einmal die Rollwende und die Halse mit Spinnaker. Danach warteten wir auf Wind. Diese Zeit nutzten wir um uns sportlich zu betätigen. Leider kam an diesem Tag kein Wind mehr.

Der Sonntag begann, wie jedes mal, um 9 Uhr mit dem Aufbauen der Boote. Weil wieder kein Wind war joggten wir um den See. Nach dem Joggen gingen wir auf das Wasser, denn es war Wind gekommen. Wir übten die Rollwende und die Halse mit dem Spinnaker, sowie das Starten.

Um 17 Uhr kamen wir dann geschafft, aber gut gelaunt am Steg an. Nachdem wir die Boote verpackt hatten, kühlten wir uns noch im Wasser ab. Es war wieder ein gelungenes Wochenende gewesen, wenn es auch etwas windstill war.

Leonhard v. Beck

 

 

 

Meine Abschieds-Opti-Regatta das Eckernförder Eichhörnchen 2008

Marc Am 6. Juni quälten wir uns das 3. Wochenende in Folge durch kilometerlange Staus zum Segeln an die Ostsee. Immer direkt nach der Schule ging es los. Erst zum Training nach Kiel vor 3 Wochen, bei dem wir super Bedingungen hatten. Es war von wenig Wind bis viel Wind und kabbeliger Welle, alles zum Üben da. Da wir dies auf unseren Binnenrevieren nicht kennen, mußte viel an der Technik gefeilt werden. Zum Schluß kam ich ganz gut damit zurecht und fühlte mich gut vorbereitet.

 

Dann wurde es mir doch mulmig, als ich die Teilnehmerliste zum Goldenen Opti sah. 245 Sarter und auch noch die Besten von Nord nach Süd! Trotzdem lies ich mich nicht entmutigen und konnte mich nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ganz gut behaupten. Ich probierte einiges aus, z.B. wie es ist mal Black Flag zu bekommen, danach waren meine Starttechniken erfolgreicher und ich schaffte es zum Schluß sogar zum 18. Platz in einem Lauf. Mit dem Gesamtplatz 89 war ich dann ganz zufrieden und freute mich auf die nächste Woche in Eckernförde.

 

Dort waren die Bedingungen beim Start dann leider völlig anders und ich konnte diese Technik nicht übernehmen. Es war sehr schwierig, weil dieses Mal nicht wie in Kiel in mehreren Gruppen gestartet wurde, sondern alle 74 Starter gingen gleichzeitig über die Startlinie. Da mußte ich immer viel aufholen, schaffte es aber durch Segeln einer völlig anderen Linie ziemlich freien Wind zu haben und war Samstag Abend dann auf Platz 20 nach 3 Läufen. Da es bis zum 20. Platz noch Punktpreise gab, war dann schon mein Ziel wenigstens diesen Platz zu halten. Am nächsten Tag war erst mal kein Wind und wir mußten warten, da sich dann aber doch noch etwas Wind einstellte, kamen noch die restlichen 2 Läufe zustande und ich arbeitete mich auf den 17. Platz vor. So konnte ich am Ende ein Glas mit dem Eckernförder Eichhörnchen und meinem Platz eingraviert mitnehmen.

 

Dies war nun meine letzte Optiregatta, jetzt kommt nur noch eine Woche Training in Berlin, dann im August nach ein paar Tagen Training mit dem Baden-Württemberger Kader, die Deutsche Meisterschaft in Ribnitz, auf die ich mich freue. Die letzten Wochen im Norden waren super mit viel Sonne und Wind, so machte das Segeln spaß.

 

Marc Oberheim

 

 

 

 

Goldener Opti 2008 31.5./1.6.

Die lange Fahrt begann wie immer schon am Freitag. Doch die Fahrt hat sich wie null immer gelohnt. Mit schönem 4-er Wind am Samstag und am Sonntag sogar noch etwas mehr kamen 5 Wettfahrten zustande. Das A-Feld war in 4 farblich gekennzeichnete Gruppen unterteilt, von denen immer 2 abwechselnd gegeneinander segelten. Es war gar nicht so einfach hierbei den Überblick zu behalten (Und dann war da noch die Sache mit dem Gate...).

Viele Grüße

Tobias Weißmann

GER 11718

 

 

 

 

 

 

 

Optitraining in Kiel

Am Mittwoch den 21. 5. 08 sind mein Vater und ich nach Kiel gefahren. Dann

haben wir am Donnerstag morgen die Boote aufgebaut und sind um 10:15

rausgefahren. Es waren schöne 2-3 bft und wir konnten uns gut einsegeln.

Mittags haben wir dann eine stunde Mittagspause gemacht wo wir uns schön

entspannt haben. Am Nachmittag hat der Wind dann ein bisschen nachgelassen,

aber wir konnten unsere Übung immer noch gut ausführen. Unsere Übung war:

Start-Luvtonne-Leetonne. Abends dann mussten wir noch mal laufen

gehen*kotz*.Um 9 Uhr mussten wir auf den Zimmern sein, weil wir von der

Fahrt noch müde waren. Der nächste Tag war der 23.05.08. Mein Geburtstag.

Als ich aufwachte sagte Berni erstmal happy birthday und schlief grad wieder

ein=). Dann ging es ab zum Frühsport. Beim Frühstück bekam ich dann noch

Kuchen und andere Geschenke und dann mussten wir schon wieder gehen, weil

wir unsere Boote fertig machen mussten. Nachdem wir unsere Boote fertig

gemacht hatten, wollte Basti durch unser Zimmer reinkommen(über den

Balkon),blieb dann aber am Heizungsventil hängen und siehe da, er hatte eine

Tiefe Wunde, die später beim Arzt genäht werden musste. Wir anderen 6 fuhren

in der Zwischenzeit raus und segelten bis zum Mittagessen. Nach dem

Mittagessen fuhren wir dann noch mal raus diesmal bei einem guten 4er wind.

Abends mussten wir dann noch für die schule lernen. Am nächsten Morgen

hatten wir dann mal wieder Frühsport, Frühstück und dann segeln. Es war ganz

OKer Wind. Nachmittags war dann guter 4-5er Wind. Abends waren wir dann

richtig Platt und so gingen wir um 9 Uhr ins Bett. Morgens mussten wir dann

keinen Frühsport machen, weil wir packen mussten. Wir trafen uns um 8 Uhr

beim frühstück und um 10 Uhr zum Segeln. Wir fuhren bei 5-6 bft 1 1Ž2 Stunden

in unserer Gruppe und dann ncoh ein rennen mit einer Gruppe, die wir dort

getroffen haben. Das waren eher so Typen, die man nicht ernst nehmen konnte

... Wir machten uns ziemlich über sie lustig, als wir dann reinfuhren und

unsere Boote abgebaut haben. Danach gab es dann noch ein leckeres

Mittagessen und ein Spruch und dann fuhren alle nach Hause.

Estelle Brodt

 

Überlinger Sonnenfisch Optiregatta

Da am 3. Und 4. Mai der Überlinger Sonnenfisch stattfand, fuhren mein Vater,

 

meine Mutter und ich am 2. Mai nach Überlingen. Als wir dort ankamen

verfuhren wir uns erst einmal, aber dann kamen wir doch noch am richtigen

Verein an. Am nächsten morgen dann bauten wir mein Boot auf und um 13:00 wardann die Steuermannsbesprechung. Wir fuhren danach raus und siehe da, es war kein wind. Der Wettfahrtleiter Startete dann aber doch und nach dem 2.

Startversuch ging es dann los. Wir brauchten 35:00 Minuten, um an die

Luvtonne zu kommen, da der Strom auch noch mit dem Wind ging. Nach dem Lauf,der bei mir ganz OK war, war gar kein Wind mehr. Also lagen wir 3 Stunden

lang im Boot auf dem Wasser Dann fuhren wir rein. Abends gab es dann noch

Spaghetti Bolognese. Am nächsten Tag saßen wir erst einmal 2 Stunden am

Land, weil kein Wind war. Danach fuhren wir noch einmal raus, aber wir

Starteten dann doch nicht. Als wir reinkamen, haben wir schnell meinen Opti

zusammengepackt, weil wir noch weit fahren mussten. Es war eine schöne

Regatta.

Estelle Brodt

 

 

 

Young European Sailing – goldener Pfingstbusch 2008

Über das lange Pfingstwochenende vom 10. bis zum 12. Mai war die Ostsee vor dem Kieler Olympiahafen in Schielksee der Austragungsort der diesjährigen goldenen Pfingstbusch Regatta.

 

Insgesamt 12 unterschiedliche Klassen gingen an den Start. Für mich hieß das nach dreijähriger Regattapause wieder in den 470er zu steigen. Henrik Simon(WSV-BL) am Steuer und ich (SCI) an der Vorschot. Henriks eigentlicher Vorschoter Flo war aus schulischen Gründen leider verhindert.

Henrik&Nils

Da Pfingsten dieses Jahr sehr früh war hatten wir uns auf eisige Temperaturen und rauhe Winde eingestellt, doch am ersten Wettfahrttag präsentierte sich Kiel von seiner besten Seite: Sonnenschein und guter Wind von ca. 2-3 Bft.

 

Nach dem Skippers Meeting um 13 Uhr segelten wir 2 Wettfahrten unter technisch anspruchsvollen Bedingungen auf der Regattabahn Hotel. Von den 35 Startern konnten wir uns nach 2 Läufen im Mittelfeld platzieren. Gemessen daran, das wir das erste mal zusammen gesegelt sind, waren wir mit unserer Leistung sehr zufrieden.

Der nächste Tag hat dann mit wenig Wind angefangen, so dass der erste Lauf nach wiederholter

Startverschiebung erst um 14 Uhr gesegelt wurde. Die schwachen und teilweise drehenden Winde sorgten für ein taktische Herausforderung. Im zweiten Lauf des Tages flaute der Wind weiter ab, so das der Wettfahrtleiter die Wettfahrt gerade noch so beenden konnte. Der Lauf der später gestarteten Piraten und Europs musste abgeschossen werden.

Wie segelten zwei gute Läufe und konnten uns in der Gesamtplatzierung auf Platz 9 vorarbeiten. Da am letzten Wettfahrttag mangels Wind nicht gestartet wurde, blieb der 9. Platz dann auch unser Endergebnis. Mit einer Top Ten Platzierung in einem anspruchsvollen internationalen 470er Feld sind wir sehr zufrieden. An dieser Stelle möchten wir uns auch für die Regatta Betreuung durch unseren Trainer vom HseV, Reinhard Linke bedanken.

Nils Winkelmann, Henrik Simon

470er GER 99

 

 

 

 

TrainingWarnemünde mit Herbert Weichert 10-11-12.5.2008

Am Freitag den 9.5. fuhr ich mit Estelle und Gregor nach Warnemünde. Es war eine ellenlang Fahrt. Erst morgens amm10 kamen wir an. Da mussten wir schnell schlafen, da um 7.30 Frühsport angesagt war. Ausser uns Hessen war noch eine Trainingsgruppe aus NRW da. Am Vormittag gingen wir dann aufs Wasser. Bei fast null Wind dümpelten wir so dahin, dafür lernten wir aber die Bedeutung der Strömung kennen.. Verpflegt wurden wir wie immer im Seglerheim. Am Nachmittag machten wir noch Startübungen , aber bei weiter nachlassenden Winden trieb einen die Strömung immer wieder gegen die Tonnen. Da gingen wir wieder in den Hafen.. Der Abend war lustig und wir spielten Volleyball am Strand. Der Sonntagmorgen begann wieder mit Joggen, so dass wir zum Frühstück richtig hungrig waren. Boote aufbauen rauf aufs Wasser warten auf Wind. So war es .Bei sehr magerem Wind eine kleine Kreuz und wir dümpelten wieder an Land zum Mittagessen. In der Pause spielten wir etwas und dann machten wir wieder Segelversuche mit fast null Wind. Da sich hier nix tat mussten wir wieder an Land und bewegten uns. Die Zeit ging mit Fussball und anderen Spielen schnell herum. Am Abend gingen wir noch Crepe Essen. Pfingstmontag wieder Frühsport. Super heute hatten wir einen2 er Wind. Das war ein Fortschritt und wir konnten doch noch einige Startübungen und taktische Schläge auf der Kreuz üben. AM Mittag mussten wir schon wieder Boote abspritzen und packen, da die neunstündige Heimfahrt vor uns stand. Die war ganz lustig, da Estelle und ich uns bestens unterhielten und uns auf die Klassanarbeiten am Di vorbereiteten. Erst am Morgen gegen halb 2 kamen wir zu hause an.

Warnemünde war aber doch wieder toll und hat uns allen gut gefallen. Jetzt freue ich mich auf die nächste Regatta und hoffe, dass ich das Gelernte auch umsetzen kann..

GER 11789 Berni

 

 

Driedorfer Schleifchen an der Krombachtalsperre

Opti A und B Regatta

Am 3.5. fuhren wir an die Krombachtalsperre. Leider gab es am Samstag keinen wind und daher auch keinen Lauf. Wir vergnügten uns mit Fussball und anderen Spielen, so dass keine Langeweile aufkam. Reinhard betreute uns. Am Abend gab es Hähnchen mit leckeren Salaten.. Sonntag erste Start 10 Uhr. Bei leichten und stets drehenden Winden konnten wir noch drei Läufe einfahren. Die Siegerehrung war schön. Den tollsten Pokal bekam Marc , der Hessenmeister in Opti A wurde.

GER 11789 Berni

 

Krombachkringel im Westerwald

Und wieder einmal ging es an diesem sonnigen Wochenende in den Westerwald an die Krombach. Wir kamen schon Freitagabend dort an, obwohl die Anreise für uns nicht sehr groß ist. Natürlich haben wir auch noch unser Boot noch abends aufgebaut, um am nächsten Morgen, noch vor dem ersten Lauf, die Aufkleber unseres ersten Sponsors auf den Rumpf zukleben.

Nach dem wir also am Samstagmorgen die Aufkleber auf das Boot geklebt hatten, nahm Reinhard, unser Trainer, uns noch mal mit auf eine fahrt mit dem Motorboot über den See. Aber nicht zum Spaß, nein, mehr um das Revier zu sehen und zu gucken, wie der Wind auf den See bläst. Nachdem wir dann wieder an Land waren zogen wir uns auch schon um und fuhren auf den See, dieses mal mit dem eigenen Boot. Es wurden drei Wettfahrten gesegelt. Uns lief es leider nicht so gut, da wir in der Ersten den Start nicht besonders gut absolvierten und es damit nur für einen achten Platz von den rund 20 Booten reichte. Die zweite Wettfahrt verlief gut, wir landeten auf dem zweiten Platz. Und in der Dritten wäre auch alles super gewesen, wenn wir keinen Frühstart gehabt hätten. Damit lagen wir dann also am Abend auch auf dem elften Platz.

Doch das wollten wir nicht so auf uns sitzen lassen, also wollten wir am Sonntag noch mal angreifen. Das war auch recht erfolgreich, denn wir konnten uns bis auf den vierten Platz hervor segeln. Damit waren wir auch erster Hesse, womit wir auch etwas anfangen können, denn diese Regatta war der erste Lauf zur Hessenmeisterschaft der Saison 2008. Henrik&Flo

Trotz der Startschwierigkeiten am Samstag, war es dann doch ein Erfolgreiches und schönes Wochenende und wir fuhren schon am Sonntagmittag wieder nach Hause.

 

 

 

 

 

 

Bronze für Eva Deichmann

Bei der Landesjugendmeisterschaft in NRW am ersten Maiwochenende konnte die hessische Laserseglerin Eva Deichmann vom Wassersportverein Bergstraße die Bronzemedalie erringen. Siegerehrung

Bei sommerlichen Temperaturen und schwierigen Winden konnten vier Wettfahrten, verteilt auf zwei Wettkampftage, gesegelt werden. Eva Deichmann war die einzige externe Teilnehmerin in einem 27 Segler starken Meisterschaftsfeld, doch sie konnte sich gegen die einheimischen Sportler behaupten und sich am Ende als bestes Mädchen den dritten Platz in der Gesamtwertung sichern.

Für Eva ist ein weiterer Schritt in Richtung Deutsche Meisterschaft in der olympischen Laserklasse.

 

Regatta Inheiden 19./20. April

Da meine Eltern noch beruflich unterwegs waren, fuhr ich schon am Freitagabend mit Jan W. und seinem Vater nach Inheiden. So fanden wir einen schönen Platz auf dem Gelände.

Am nächsten Morgen kamen dann die anderen Segler und der Wettfahrtleiter (Peter Klinkerfuss). Insgesamt starteten in der Gruppe A 23, in der Gruppe B 8 Boote.

Alle bauten ihre Boote auf und fuhren raus, doch der 1.Start musste verschoben werden. Dann konnten wir endlich starten. Der Wind war jedoch so schwach, dass nur eine Wettfahrt zustande kam. Am Sonntag war dann sehr schönes Wetter mit Sonnenschein, aber noch weniger Wind. Warten bei Flaute Wir machten einen Startversuch, doch die Wettfahrt musste wegen Flaute abgebrochen werden, sodass auch insgesamt nur eine Wettfahrt gewertet werden konnte.

 

GER 11718

Tobias Weißmann

 

 

 

Frühjahrs Training 2008 auf Mallorca

Dieses Jahr verbrachten waren wir zum Ostertraining auf Mallorca. Was natürlich kein Zufall war, denn dort fand, wie jedes Jahr, der Princess Sophia Cup statt. Und diese Chance des Vergleiches mit anderen Seglern wollten wir uns nicht entgehen lassen. Mallo 01 Doch bevor es erst richtig losgehen konnte, war auch schon das erste Problem da: Ich, Florian Waldschmidt, verletzte mich am Fuß, sodass wir leider erst ab dem dritten Tag an der Regatta teilnehmen konnten. Dazu kam das Pech mit dem Wind, der entweder sehr stark wehte oder drehte, sodass wir dann schlussendlich nur 2 Wettfahrten mitsegeln konnten.

Ab Ostersamstag war dann reines Training angesagt. Wir arbeiteten teilweise mit Mallo 02 anderen Landesverbänden zusammen, konnten aber auch viele Stunden alleine an unseren Manövern feilen. Ansonsten hatten wir doch großes Glück bei unserem Training, wir hatten zwar auch einen Tag, an dem es für uns etwas zuviel Wind und Welle gab, hatten aber an den anderen Tagen super Trainingsbedingungen und der Wind ließ nie auf sich warten. Am Ende hatten wir auch die Chance unsere neuen Segel zu testen die das Logo unseres Sponsors Lotte Herbst zieren.

Im Großen und Ganzen war es ein gelungenes Training, was man nicht nur von den Bedingungen her urteilen kann, denn auch unsere Unterkunft hatte eine super Lage. Wir waren in einem Hotel mit einer Entfernung von 50m zum Strand untergebracht und zum Hafen mussten wir auch nur 5-10 Minuten laufen. Also war auch der Punkt des Trainings ein Erfolg.

Florian Waldschmidt GER 99

 

 

 

Optiregatta an der Bevertalsperre

Am letzten Wochenende der Osterferien, haben wir hessischen Optimädels Estelle Brodt, Berni Nüß, Karina Wörz uns zu unserer 1. Optiregatta in der Saison 2008 an der Bevertalsperre getroffen. Nach dem kalten Training in Berlin, freuten wir uns auf wärmeres Wetter, bei ausreichend Wind, haben wir ja trainiert. Als wir an kamen, regnete es in Strömen und der Segelclub Wuppertal versank im Matsch. Beim Einsegeln sind wir in unseren Kisten ordentlich geduscht worden, so dass wir schon vor der Startlinie pützen mussten. Da der Wind gleich nach dem Auslaufen der 24 A- und 46B-Optis drehte, wurde die Raumtonne gestrichen und wir mussten einen UpandDown-Kurs vor der Staumauer segeln. Bei Estelle und Berni hat das auch ganz gut geklappt. Ich hatte Probleme mit dem drehenden Wind, der aus den verschiedenen Armen der Talsperre kam. Am Samstag reichte der Wind nur für eine und eine verkürzte Wettfahrt bei sehr wenig Wind. Am Sonntag gab es auch zwei Wettfahrten mit zum Teil Schneetreiben. Bei der insgesamt 4. Wettfahrt hat der Wind so gedreht, dass die Zielkreuz um 90° von der Startkreuz verschoben wurde und in einem anderen Arm des Sees lag. Wir haben einiges neues aus dem letzten Training ausprobiert und freuen uns auf die hessischen Regatten, bei denen es hoffentlich viel wärmer ist.

 

Karina

GER 11595

 

 

Trainingsbericht von Berlin 25.03.08-30.03.o8

Trainer: Harald Weichert

 

Ich freute mich schon 1 Woche vorher auf Berlin, denn ich war noch nie dort.

Dann am Montag war es so weit. Ich packte meine letzten Sachen ein und wir fuhren los.

Langweilige 6 Stunden Autofahrt lagen vor mir. Aber die Stunden gingen auch schon wieder schnell vorbei. Müggelsee 02

Als wir dann um 16:30 ankamen, freute ich mich darauf, alle Freunde nach der langen Winterpause wiederzusehen.

Um 10 Uhr am nächsten Morgen trafen wir uns dann selgefertig, Boot aufgebaut zur Beschprechung.

Das Dumme war aber, dass es schneite und wir deshalb nicht segeln konnten. War aber auch nicht so schlimm denn es gibt ja auch noch Theorie. Wir sprachen über richtigen Trimm was ein bisschen langweilig war, weil wir alles schon bei Reinhart beschprochen hatten.

Nach dem Mittagessen gingen wir dann aber doch bei guten 4 Windstärken raus. Es war so kalt, dass wir unsere Hände nicht mehr spürten. Wir mußten dies aber ganz schnell vergessen denn wir sollten uns ja auf das Segeln konzentrieren. Außerdem hatte Harald einen Trick. Trotz Kälte ohne Handschuhe segeln und die Hände in´s Wasser halten. Danach merkten wir unsere kalten Finger nicht mehr. Eine ganz neue Erfahrung.

Als Erstes machten wir einen Pfadfinderstart und danach fuhren wir mit einer langen Kreuz zurück in den Hafen.

Am nächsten Tag ging es schon um 7:30 los zum Frühsport. Wir joggten eine 3 km Runde und dann holten wir beim Plus Markt die Brötchen für das Frühstück. Dann gab es um 8 uhr Frühstück.

Um 9:30 trafen wir uns dann wieder zur Besprechung. Als erstes übten wir wieder mit Pfadfinderstart und dann Wenden und Halsen zurück in den Hafen. Heute war auch wieder guter Wind. (wir waren in den ersten 3 Tagen immer nur 1-1,5 Stunden draußen wegen der Kälte).

Um 12:30 gab es dann Mittegessen. Danach hatten wir 2 Stunden Mittagspause.

Nach der Mittagspause ging es wieder raus und wir machten das gleiche wie am Vormittag.

Am nächsten Tag war totale Windstille und Nebel am Müggelsee. Daher gab es Ersatzprogramm.

Wir joggten am Vormittag bis zum 6 Kilometer entfernten Spielplatz und spielten 'steh geh'.

In dem spiel ging es darum das die 5 Fänger alle 31 anderen Kinder fangen mussten und die Kinder die noch nicht gefangen wurden mussten die anderen dann wieder freibatschen. Das Spiel war sehr anstrengend aber hat sehr viel Spaß gemacht. Danach joggten wir nach 10 Runden ´steh geh´ wieder zurück.

Nachmittags gingen wir dann mit Harald in die Innenstadt von Berlin - sozusagen eine Stadtbesichtigung, bei der wir das Brandenburger Tor, den Alexanderplatz, den Fernsehrturm, das Parlament und das Sonycenter besuchten. Das war total interessant.

Der 28. begann wie immer mit Frühsport und um 10 Uhr sollten wir dann auch schon wieder segelfertig zur Besprechung kommen.

Vormittags und nachmittags trainierten wir zusammen mit den Berliner Optis Pfadfinderstart und übten Vorwind, Amwind,Kreuz und Halbwind.

Am 29. trainierten wir wieder das Gleiche, nur daß die Berliner da schon weg waren. Müggelsee 01

Am letzten Tag segelten wir die ganze Zeit Up and Down es war ziemlich langweilig aber Harald wollte testen wie wir uns konzentrieren können.

Leider mußten wir direkt nach dem Mittagessen unsere Sachen packen und wieder nach Hause fahren.

Ich freue mich schon auf nächstes Mal.

 

von:

Sebastian Rohm

Ger:11090

 

 

 

 

Hessische Laser-Seglerin zum Training in Hyčres

Auch an Ostern trainierte ich wieder mit dem Baden-Württembergischen Landeskader in Hyčres. Es wurde erst fünf Tage trainiert und dann nahmen wir an einem Europa-Cup teil. Insgesamt 450 europäische Lasersegler, aufgeteilt in Laser 4.7 , Radial und Standard, kamen in den französischen Süden, um sich mit der internationalen Konkurrenz zu messen. Aufgrund es starken Windes startete ich in der 4.7 Klasse, da ich es für sinnvoller hielt das Radial-Segel an Land zu lassen, um mich mit dem kleineren Rigg mehr auf Technik und Taktik konzentrieren zu können. Leider konnten wir zwei Tage wegen Sturm gar nicht segeln, sodass wir am Ende nur vier Läufe hatten. Ich wurde am Ende 62. und war dritte Deutsche im 4.7. Es war gut so früh in der Saison an einer großen Regatta teilzunehmen und ich habe sowohl beim Training und im Wettkampf viel gelernt und freue mich auf das kommende Segeljahr.

Eva Deichmann

 

 

Laser Faschingstraining 03.02 – 08.02.2008

 

Am Samstag den 02.02.2008 begann meine Saison mit der Autofahrt nach Hyčres zum Training mit dem Baden-Württembergischen Landeskader. Sonntags gingen wir um 10 Uhr aufs Wasser, bei Sonne und 3-4 Bft, optimal um sich nach der Winterpause wieder an Wind, Wellen und das Boot zu gewöhnen. Der Trainingsschwerpunkt lag auf Fahrtechnik, welche wieder aufgefrischt und ausgefeilt werden musste. Abends sahen wir uns die Filmaufnahmen an, die unser Trainer Peter Ganzert während des Trainings von uns gemacht hatte. Da wir auch viele ältere und bessere Lasersegler unter uns hatten, konnten wir jüngeren von deren Aufnahmen ebenso etwas lernen, wie von unseren, auf denen wir sahen, was wir noch verbessern mussten.

So vergingen die ersten Tage recht schnell, bis wir am Dienstag mit einer sechsstündigen Trainingseinheit an unsere Grenzen kamen. Mittwochs fuhren wir aus der Bucht heraus, um höhere Wellen abzubekommen. Am Donnerstag erwischte in unserer Trainingsgruppe gleich vier Leute, mich leider auch, eine Erkältung, so dass wir pausieren mussten. Am Freitag konnte ich jedoch wieder segeln und wir machten noch einmal zum Abschluss einige Starts mit kleinen Rennen. Nachmittags packten wir dann unsere Boote zusammen und am Samstagmorgen fuhren wir wieder heim, zufrieden über eine Woche mit gutem Wetter, viel Wind und vielen schönen Segelstunden.

 

Eva Deichmann, WSV

 

 

Die Jugendseite von 2006 finden Sie hier.

 

Trainingslager/Freizeiten hessischer Vereine 2007

 
Verein Zielgruppe DatumInfos
OptiSCIVorbereitung 06./07.04.2007 Info
SCE Segeluntericht 21./22.04.2007 Info
SCE Segeluntericht 12./13.05.2007 Info
SCE Segeluntericht 16./17.06.2007 Info
SCE Segeluntericht 07./08.07.2007 Info
OptiSCWwJugendlager 21.-28.07.2007 Info
SCE Jugendfreizeit 25.-28.07.2007 Info
WFC Schotten Schnuppersegeln 05.08.2007 WFC Schotten
OptiWSVB-L Opti-Woche11.08.2007 WSVB-L
SCE Segeluntericht 18./19.08.2007 Info
OptiHSeV Sichtung 15.-16.09.2007 Info
OptiSegelverein Biblis Opti-Einsteiger 15.-16.09.2007 Info
OptiSSC Kahl Optitraining 12.08.-17.08.07 SSC Kahl
SCE Segeluntericht 08./09.09.2007 Info
420er
Laser

R.Linke

 

 

Hessischer Jugendseglertag

 

Tagesordnung

für den

hessischen Jugendseglertag

am 01.12.2007 um 14:00 Uhr im Vereinshaus

des Segelclub Westerwald, (www.scww.de), Müllersholz 21,35759 Driedorf / Mademühlen

 

1.Begrüßung.

2.Fördermöglichkeiten der hessischen Sportjugend.

3.Schulentwicklung in Hessen , Bedeutung für hessische Segelvereine.

 

Regularien

4.Bericht des Landesjugendobmann.

5.Wahlen

6.Bericht des Juniorenteam des HseV

7.NACH WUNSCH

8.Planung 2008 (Trainingsmaßnahmen, Jugendfreizeiten, etc.)

9.Jugendseglertag 2008

10.Verschiedenes

 

Für den Top 7 bitte ich die Jugendwarte bzw. Jugendsprecher dem Jugendvorstand des HSeV Themen bis 25.11.2007 vorzuschlagen (Mail: hsev@reinhard-linke.de)

 

Der Jugendvorstand hofft auf eine gute Beteiligung und freut sich gemeinsam mit dem Segelclub Westerwald auf die jugendliche Segler, ihre Eltern und Betreuer sowie auf alle Jugendwarte.

 

Wegbeschreibung unter www.scww.de

 

 

 

 

 

Herbsttraining der Optis auf Elba

6.-13.10.2007

Wir sollten laut Wetterbericht gute Bedingungen haben. Die ganze Woche schien die Sonne und es war so warm, so dass wir noch mal richtig braun wurden. Aber es hätte etwas mehr Wind sein können.

Mit sieben Optis Basti, Berni, Estelle, Jan, Karina, Marc und Tobi waren wir auf Elba.

Wir trainierten überwiegend mentale Stärke und Leichtwindsegeln.

Reinhard Linke hatte sich für uns neue Übungen ausgedacht und schickte uns immer in die Ecken mit den meisten Drehern.

Lernen von den Großen Super- der Swiming Pool – im Frühjahr noch Baustelle – ist echt toll geworden. Morgens um 7.30 Uhr war es aber doch noch recht kühl. Das Cool down wurde zum Pool down.

Am Donnerstag testete Tobi, ob sein Fahrrad oder ein Auto stabiler ist. Das Auto hat gewonnen. Aber zum Glück kamen wir wie es aussieht mit einem Schrecken davon.

Die Eltern haben abends immer für uns gekocht: lecker und DANKE !

Die letzten zwei Tage haben wir mit 420er und 470er zusammen trainiert. Das war neu und hat viel Spaß gemacht.

Jan Wörz

GER 11265

 

 

Herbsttraining der 470er auf Elba

24.10.2007

Nach dem die Herbstferien dann endlich da waren konnte ich ein paar Tage relaxen, doch dann ging es mal wieder ans Packen. Dieses mal für das 10 tägige Training auf Elba, wo wir schön des Öfteren zum trainieren waren.

Am 11.10. ging es dann morgens in der Früh los ins Auto um den langen Reisetag anzutreten. Unsere Fahrt verlief recht reibungslos und wir kamen abends gut an.

Und am Freitag morgen ging es dann auch schon mit dem Training los, das Boot war schon fast fertig aufgebaut, da Henrik, mein Steuermann, schon einige Tage früher dort war und es schon vorbereitet hatte. Also beginn dieses Training am Freitag bei etwas wenig Wind aber Sonne. Durch ein kleines Missverständnis kam es, dass unsere Trainingspartner Sarah und Alina im 420er, am Freitag noch nicht mittrainierten. Am Samstag waren aber auch sie dann beim Frühsport und auch beim Segeln bei wieder wenig Wind auf dem Mittelmeer dabei.

Am Sonntag war es dann schön etwas mehr, zumindest hatte ich das Gefühl es sei etwas mehr, allerdings waren es bis 29 kn, was wir im 470er nicht einmal annähernd hatten. Doch zu meiner Verwunderung konnten wir gut damit umgehen. 470er Elba 10.2007 Am Nachmittag war dann leider wieder weniger Wind. Am Montag war es dann wieder weniger Wind, der zum Nachmittag auch noch abnahm, so dass wir uns entschieden Fahrrad fahren zugehen. Auch am Dienstag war es morgens schlecht mit segeln, am Nachmittag kam aber dann doch noch etwas Wind auf. So sollte es dann auch am Mittwoch weiter gehen; auch dieses mal starteten wir einen Versuch am Nachmittag doch dieses mal verließ uns der Wind wieder schnell und wir radelten mal wieder. Am Donnerstag sollte es dann auch nicht besser sein und wir entschieden uns mit dem Motorboot in eine andere Bucht zufahren um dort ein Eis zu essen. Unsere 420er-Mädels wollten schon am Freitag früh fahren, packten also schon am Donnerstagabend. Am Freitag war dann auch schon wieder unser letzter Trainingstag, an dem wir dann wieder mehr Glück hatten mit dem Wetter, die Sonne schien, wie eigentlich immer, aber auch der Wind war wieder mehr geworden. Nach einem schönen Segeltag war dann auch für uns das Training beendet und wir bauten am Freitagnachmittag ab, damit wir am Samstag noch früh losfahren konnten, um uns dann am Sonntag wieder langsam auf die Schule einstellten zu können.

Das war’s dann mal wieder von mir.

Euer Florian

GER 99

 

 

 

Sichtungstraining für Optisegler in Biblis

 

Der Hessische Seglerverband führt am 15./16.09.2007 ein Sichtungstraining für Optimistensegler in Biblis durch.

 

Ziel dieses Trainings ist es, junge Sportler in eine Förder- / Leistungsgruppe für 2008 zu berufen, um in übergreifenden Trainingsmaßnahmen und Lehrgängen auf Landesebene eine Leistungssteigerung zu er-reichen. Die Teilnehmer sollten Erfahrung im Opti segeln haben (keine Anfänger) und möglichst einen Jüngstenschein besitzen.

 

Wir bitten Sie, die entsprechenden Segler bis zum 15.08.2007 unserem Landesjugendobmann (R. Linke Tel.: 02775-203500 oder 0163-7546530) zu melden.

 

Weitere Informationen können dem Ausschreibungstext auf der Homepages des Segelverein Biblis www..segelvereinbiblis.de oder des HSeV www.hsev.de entnommen werden.

 

 

 

27.06.2007

 

Kieler Woche 2007

 

 

Nachdem mein Vater mich mal wieder an dem Treffpunkt abgeholt hatte ging es direkt wieder Richtung Ostsee, um genau zu sein nach Kiel, zur Kieler Woche 2007. Pünktlich zum großen Feuerwerk um 23:00 waren wir da.

Am Donnerstag mussten wir uns nur noch anmelden und das Boot fertig aufbauen und wären dann Startbereit gewesen, doch leider fehlte der Wind und so kam es, dass wir an diesem Tag keine Rennen mehr fuhren. Am Freitag dann mussten wir um 8 Uhr aufstehen, da schon um halb 10 Startbereitschaft im Hafen war. Und da mehr Wind war als am Vortag konnte es auch gleich losgehen. Diese Kieler Woche wurde für uns eher als Training zur Gegnerkontrolle angesehen, so kam es auch das wir uns leider nicht so gut auf unsere Platzierung konzentrieren konnten und so konnten wir an diesem Abend uns leider auch auf dem 84. Platz (von 170) wieder finden. Am nächsten Tag, dem Samstag, konnte wegen des Windes wieder nur eine Wettfahrt gesegelt werde, in der wir 11. wurden und somit auf den 71. Platz hervorrutschten. Doch nach einem Black-Flag-Start bei der einzigen und letzten Wettfahrt am Sonntag und damit der letzten der Kieler Woche, bei dem auch wir erwischt und disqualifiziert wurden, fielen wir wieder auf unseren alten Platz, dem 84. zurück.

Ich denke wir konnten trotz des Ergebnisses von dieser, für uns Trainingsregatta, profitieren und es war auch wieder schön bei einem solchem Ereignis dabei gewesen zu sein, auch wenn das Wetter nicht ganz optimal war.

 

Florian Waldschmidt

GER-50385

 

 

 

 

Regatta in Eckernförde

An Fronleichnam und dem Freitag danach haben wir mit Reinhard schon mal in Eckernförde Trainiert. Das war auch gut so, denn es war meine erste Regatta auf dem Meer. Ich war beeindruckt, als dann am Samstag der ganze Platz mit Optis vollgestellt war. Insgesamt 162 Optis, 83 B und 79 A. Es war um 12.30 Uhr Steuermannsbesprechung. Es sollten 6 Wettfahrten gesegelt werden. Um 13.55 Uhr war das erste Ankündigungssignal und wir B Optis sind in der Förde gegenüber dem Verein und vor den Marinebooten gesegelt. Wir sind ungefähr 4 Stunden gesegelt und haben 3 Wettfahrten geschafft. Das war bei der Welle anstrengend und da wir nicht so weit raus mussten wie die A Optis, waren wir eine ľ Stunde früher zurück. Am Sonntag war schon um 8.55 Uhr Ankündigungssignal, so mussten wir noch früher aufstehen, weil die A-ler wieder so weit raus mussten. Wir haben wieder 3 Wettfahrten bei Sonne und zuhnehmendem Wind geschafft. Diesmal sind die A-ler vor uns reingekommen. Um 15.30 Uhr war Siegerehrung. Die Regatta hat viel Spaß gemacht, auch wenn ich für so ein großes Revier mit so vielen Optis noch mehr trainieren muß.

Karina GER 11595

 

 

 

Eckernförder Eichhörnchen

Am Mittwoch den 06.06.07 sind mein Vater und ich nach Eckernförde zum Training und Regatta gefahren. Am Nächsten Morgen dann mussten wir um 7:30 aufstehen um zu Frühstücken und die Boote klar zu machen. Um 9 Uhr dann haben wir uns zur Vorbesprechung getroffen um die Übungen erklärt zu bekommen. Um 10 Uhr war dann treffen auf dem Wasser und dann haben wir um 12 eine kleine Mittagspause gemacht. Um 17 Uhr sind wir dann reingekommen. Am nächsten morgen lief alles am genauso wie am Donnerstag, außer dass Marc und ich herausgestellt haben, dass unsere Segel am Ende sind und deshalb neue Segel bekommen haben. Am Samstag war dann Regatta angesagt. Wir hatten um 12:30 Steuermannsbesprechung und danach mussten wir auch gleich rausfahren. Um 14 Uhr war dann Start. Als wir um Tonne 2 waren, soff auf einmal die Tonne 3 ab und so musste die Wettfahrt abgebrochen werden. Danach wurde eine Ersatztonne herbeigeschleppt und dann wurden 3 Läufe gesegelt. Am Sonntag dann mussten wir schon um 7:45 rausfahren ,weil um 9 Uhr der Start war. Als erstes war wenig wind aber dann wurde es immer mehr. Wir fuhren ebenfalls 3 Läufe. Insgesamt war die Regatta ein Erfolg. Es war eine schöne Zeit.

Estelle Brodt (GER 11855)

 

2/3.6 Baldeneysee

Für uns ging es dieses Wochenende in ein anderes Bundesland. Der SKS in Essen veranstaltete die Spi- Regatta. Wir reisten schon am Freitag an, um das Revier etwas unter die Lupe zu nehmen. Es war ein sehr schmaler aber langer See. Am Samstag wurde der erste Start um 13 Uhr angepfiffen. 19 teilnehmende Boote sammelten sich an der Startlinie. Die erste Wettfahrt begann mit einer Brise von 1-2 Windstärken. Leider kannten wir uns mit dem Revier noch nicht so gut aus, so dass wir einen 8ten Platz belegten. Die nächste Wettfahrt lief schon besser, wir konnten vor dem Ziel noch ein paar Plätze gewinnen, so dass wir am Ende des Laufes mit dem 4. Platz in den Hafen kamen. Am Abend gab es noch ein leckeres italienisches Buffet. So endete der erste Regattatag. Fast wach ging es am Sonntag wieder aufs Wasser. Um 11 Uhr begann der erste Start. In diesem Lauf erreichten wir unsere beste Plazierung. 2 Runden lang konnten wir den 1. Platz verteidigen. Leider verloren in einem Windloch einen Platz. Der 4. Lauf begann mit sehr wenig Wind. Schon nach einer Runde durften wir ins Ziel fahren. Wir hatten den 3. Platz ganz kurz vorm Ziel, als von rechts und links eine Böe kam und wir in einem Windloch standen. So verloren wir leider noch 2 Plätze.

Nach einer kurzen Rede und der Siegerehrung fuhren wir mit dem 6ten Platz nach hause fahren.

Alina

 

Hessische Segler am Kieler Pfingstbusch

Vier junge hessische Segler segelten vom 26.5. bis zum 28.5.2007 auf der Kieler Förde beim Goldenen Pfingstbusch mit. Am Samstag begann die Veranstaltung um 11 Uhr mit dem Skippers’ Meeting. Da der erste Start auf 14 Uhr angesetzt war, mussten die beiden hessischen Laser Radial Segler Eva Deichmann (WSV-BL) und Georg Rüppel (SGK) um 12 Uhr auslaufen. Die Regattabahn für diese olympische Klasse befand sich 5 Kilometer vom Kieler Olympia Hafen entfernt. Die hessische 420er Crew Jessica Oberheim/ Dominique Brodt (beide WSV-BL) konnte sich noch etwas länger Zeit lassen, ihre Bahn befand sich PB 2007 unmittelbar vor dem Hafen. Im Laufe des Tages verstärkte sich der Wind, so wurden aus anfänglichen 2 Bft etwa 3-4 Bft, hinzu kamen auf den weiter draußen gelegenen Bahnen hohe Wellen. Am Sonntag wurden die Starts wegen Sturm vorerst verschoben. Doch um 12 Uhr war der Wind ein wenig abgeflaut und so wurde ausgelaufen. Wegen des starken auflandigen Windes, bauten sich sehr hohe Wellen auf, mit denen die jungen Segler zu kämpfen hatten. Es wurden noch einmal zwei Wettfahrten gesegelt. Am Montag kamen wegen Flaute keine Wettfahrten mehr zu Stande. Die vier Segler konnten jedoch mit ihren Platzierungen zufrieden sein, die 420er Mannschaft Oberheim/ Brodt belegte den 78. Platz von 99 Booten, Georg Rüppel wurde im Laser Radial Männerfeld 39. von 49 Seglern und Eva Deichmann belegte im Laser Radial Frauenfeld den 36. Rang von 46 Seglerinnen, die Regatta war gleichzeitig auch Deutsche Junioren Meisterschaft Laser Radial Frauen.

Die Veranstaltung war für die Jugendlichen eine sehr lehrreiche Möglichkeit sich mit der nationalen Spitze zu messen, auch wenn ihnen noch die nötige Erfahrung und Übung fehlte, um noch weiter nach vorne zu segeln.

 

 

Saisonziel erreicht, Teilnahme an der EM um einen Platz verfehlt.

Die hessische Crew Henrik Simon und Florian Waldschmidt konnten die EMA

vom 17.-20.05.2007 in Travemünde bei sehr guten aber auch sehr schweren

Bedingungen mit einem 15. Platz beenden. Damit haben sich beiden Segler

nicht nur für die Teilnahme am Deutsch / Französischen Austausch

qualifiziert, sondern auch ihr Saisonziel erreicht.

Durch die Qualifikation werden sie sich vom 22.-28.07.2007 in einer

internationalen Trainingsgruppe unter Leitung des Deutschen Segerlverbandes

auf die Deutsche Jugendmeisterschaft in Flensburg vorbereiten.

Etwas enttäuscht waren die Beiden, dass sie die Teilnahme an

der Europameisterschaft nur um einen einzigen Platz verfehlten, ganz

besonders deshalb, weil sie durch ein

technisches Problem eine Vorqualifikation mit dem 57 Platz beendeten

und dadurch schon mit einem großen Punkterückstand die Qualifikation

beginnen mussten.

Reinhard Linke

 

 

 

Bilder vom Training im LLZ

 

Unter u.a. Link findet Ihr Bilder vom letzten Training.

Das Passwort lautet: 53265

Bilder vom Training im LLZ 30.04/01.05.

R.Linke

Hessische Laserseglert trainieren mit Baden-Württemberg

Hessische Lasersegler können bei entsprechenden sportlichen Leistungen mit dem Landeskader des Landesseglerverbands Baden-Württemberg trainieren. Das erste Training findet vom 17.05. bis 20.05.2007 in Überlingen unter Leitung von Peter Ganzert statt. Weiter Infos bei Reinhard Linke.

 

Lasertraining Comer See 7.4. – 11.4.2007

Um uns für die kommende Saison vorzubereiten, nahmen wir drei hessische Lasersegler, Georg, Christian und ich, an einem Trainingslager von der Segeljugend Schluchsee teil.

 

Am Samstag den 7. April fing es mit einigen Willkommensworten an, 100 Segler in Laser, 420er, Europes und Optis waren gekommen, um ihr seglerisches Können zu verbessern. Es wurden die Bootsklassen unterteilt und die Trainer der Gruppen vorgestellt, bevor es dann auch schon aufs Wasser ging. Wir mussten am Anfang einen Kurs absegeln, damit die Trainer in Regatta- und Einsteigergruppe einteilen konnten. Georg und ich waren in der Regattagruppe, Christian, der noch nicht so viel Erfahrung hatte, kam in die Einsteigergruppe.

In den nächsten Tagen begann unser Segeltag mit Frühsport und danach zwei Segeleinheiten vormittags und nachmittags, danach gab es noch eine Nachbesprechung. Der Wind war immer sehr gut, morgens wehte ein schwacher Nordwind, der nachmittags von dem starken Südwind abgelöst wurde, dieser nahm immer mehr zu und erreichte etwa 4-5 Bft, manchmal auch noch ein bisschen mehr. So wurden im Laufe eines Segeltages viele verschiedene Bedingungen geübt. Für viel Abwechslung sorgte unser Trainer Peter, der viele unterschiedliche Übungen trainieren ließ. Wir übten am Anfang des Trainings erstmal viele Manöver und Bootsbeherrschung, ehe wir dann zu Starts, Kreuz- und Vorwindtaktik kamen. Am letzten Nachmittag gab es noch eine Abschlussregatta, die ich gewann. Das freute mich besonders, da ich nicht damit gerechnet hatte alle meiner Trainingskameraden hinter mir zu lassen. Es gab als Preise für jeden ein Marinepool-Handtuch und ich bekam noch einen Rucksack.

Wir haben in diesem Training viel gelernt, Spaß gehabt und neue Segelfreunde gefunden. Nun werden wir alle versuchen unser Können bei den Regatten einzusetzen.

 

Waldseepokal und Hessenmeisterschaft 21.-22.04.07

 

Wieder einmal wurden am Freitag die Segelsachen zusammen gepackt, um auf Regatta zufahren. Dieses Mal ging es nach Langen bei Frankfurt, also eine nicht so lange Anreise. Als wir dann am Samstagmittag ankamen konnte bei leichtem Wind wie geplant um 14:00 Uhr gestartet werden. Doch leider nahm der wenige Wind recht schnell ab bis wir fast gar keinen Wind mehr hatten, doch der Wettfahrtleiter zog bei diesem „Wind“ zwei Wettfahrten mit uns durch, die leider teilweise nicht ganz fair waren, da es manchmal echt Glück war ob man nun genug Wind hatte oder nicht. Doch am Abend waren wieder alle zufrieden und nachdem gegessen wurde fuhren einige wieder nach Hause um dort zu schlafen, andere schliefen in Wohnmobilen und einige Jugendliche schliefen auch im Clubhaus des DSCL, der Ausrichter der Regatta war. Am Sonntag sollte es so weiter gehen, wie am Tag davor, nämlich mit wenigem Wind. Er reichte gerade noch so für eine dritte Wettfahrt, aber die geplante vierte Wettfahrt konnte mangels Wind nicht gestartet werden. Nach drei Rennen stand dann also der Sieger der Regatta und der Hessenmeisterschaft 2007 fest. Der dritte Platz der Regatta wurde von Jan Hofmann (SGE) und Simon Weber (SGE) belegt, der Zweite von Laura Ballenberger (DSCL) und Stella Sohn (SCR) und der Ersten Henrik Simon (WSVB-L) und Florian Waldschmidt (SCR). In der Hessenmeisterschaft konnten Christina Böhnke und Annabelle Kaiser (beide SCR) den dritten Platz erreichen, Laura Ballenberger und Stella Sohn den Zweiten und der Erste wurde auch hier von Henrik Simon und Florian Waldschmidt ersegelt. In der U17- Wertung sahen die ersten drei Plätze so aus: 3. Sarah Runge (SCWw), Alina Hofstätter (WSVB-L); 2. Christoph Damm, Nina Schumacher (beide FYC); 1. Jonas Ballenberger, Oliver Jorg (beide DSCL).

 

Training in La Ciotat und die WM/EM Ausscheidung von Frankreich

Dieses Jahr ging es in den Osterferien nach La Ciotat in Südfrankreich.

Da wir schon im Februar dort Training hatten , kannten wir dieses Revier recht gut und nahmen auch an der Regatta teil, die am Ende des Trainings statt fand.

Meine Vorschoterin Alina und ich wollten noch ein paar Tage Urlaub machen. Also reisten wir eine Woche vorher an. Unser Trainer Reinhard traf am Mittwoch kurz vor dem Osterwochenende ein. Der Berliner Kader war schon am Sonntag vor Ort und wollte auch an der Regatta teilnehmen.

 

Unsere Gruppe war eher recht klein mit nur 3 Booten im Gegensatz zu den Berlinern mit

7 Booten. Wir hatten die Möglichkeit mit ihnen zu trainieren, die wir so oft wie möglich nutzten.

Die ersten Tage trainierten wir mit den Rheinland-Pfalz Team Dominik und Robert. Aber die nächsten Tage fuhren wir mit den Berlinern raus, die uns sehr schnell in der Gruppe aufgenommen hatten. Das Training war sehr lustig und effizient.

 

Auch am Ostersonntag segelten wir mit den Berlinern. Unsere Trainer nutzten diesen Tag für eine kleine Wettfahrt. Der Preis: ein riesiges Schokoladen-Ei. Alle freuten sich und waren voller Hoffnung, dass sie den Preis gewinnen würden. Diese Freude und Hoffnung entwickelte sich bald zur Verwirrung, als der Berliner Trainer den Kurs erklärte. Passend zu Ostern gab es einen Osterhasenkurs, passend für Trainer bestand dieser Kurs nicht nur aus 3 Bojen, sondern aus einem Bojendurcheinander, das wenn man es richtig absegelte, die Konturen eines Hasen gezeigt wurden.

Nach vielen Erklärungen von unseren Trainern waren wir noch immer nicht sehr viel schlauer, was den Kurs anbelangt, aber wir hofften darauf, dass es sich irgendjemand gemerkt hatte, denen wir alle dann hinterher segeln konnten.

Wir segelten alle aus dem Hafen zu dem Start. Schon beim verlegen der Bojen, wussten wir weder wo Anfang noch Ende bzw. Stummelschwänzchen und Schnurrbart war.

Doch bald bemerkten wir, dass es nicht sehr kompliziert zu segeln war, vor allem wenn man viele Boote vor sich hatte, die den Kurs ungefähr kannten.

Es wurden 3 Wettfahrten veranstaltet und der Gewinner am Ende war ein Berliner Team.

Ihnen wurde das Schokoladen-Ei überreicht. Leider machten sie später den Fehler, das Ei auf das Armaturenbrett des Berliner Busses zu legen. Da es an diesem Tag sehr warm war, fand man das Ei in flüssiger Form in den Belüftungsschlitzen.

 

 

Die restliche Woche bis zur Regatta verlief allgemein mit wenig Wind.

Meistens kam erst am Nachmittag die Thermik ins Spiel.

Die Regatta rückte immer näher und immer mehr 420er aus ganz Europa reisten an. Unsere Trainer konnten der Verlockung nicht widerstehen und versuchten mehrere Boote aus verschiedenen Ländern zu sammeln um Trainingswettfahrten zu veranstalten.

An einem Tag segelten wir mit einer Vielzahl von Franzosen und Belgiern.

 

 

 

Am Donnerstag und Freitag war Vermessung und Anmeldung. Unser Trainer stellte uns auf die Eigenschaft der Franzosen, dass sie nicht immer sehr geordnet bei der Vermessung vorgehen, ein. Wir passten uns dieser Eigenschaft an und schmissen uns in das Chaos von Segeln vor dem Vermessungszelt. Nach mehreren Versuchen ans Zelt zu kommen, schafften wir es endlich dem Vermesser die Segel in die Hände zu drücken. Wir mussten nur den roten Lizenzbutton im Segeln zeigen und konnten gleich zur Anmeldung weiter gehen. Der Wind war an diesem Tag mit 20 Knoten zu stark für uns. Alle Anderen nahmen um 15 Uhr am Practice Race teil.

 

Am nächsten Tag sah es nicht viel besser aus für uns, aber auch nicht für die anderen Teilnehmer. Der Wind hatte noch mehr aufgefrischt und die Wellen wurden immer höher. Der Wettfahrtleiter entschied sich für eine Startverschiebung. Wir alle warteten, doch der Wind nahm selbst am Nachmittag nicht ab. Und so kamen keine Wettfahrten am

ersten Regattatag zu Stande.

 

Am zweiten Tag sah es schon besser aus, aber unser Trainer Reinhard prophezeite ein Tiefdruckgebiet, das wieder stärkeren Wind bringen sollte. Zum Glück traf dies nicht zu und es wurden 2 Wettfahrten gesegelt.

 

Der Sonntag brachte genau das Gegenteil, nämlich totale Flaute. Der Wind wehte mit weniger als 3 Knoten und trotzdem schickte uns die Wettfahrtleitung raus.

Nach 4 Stunden Herumtreiben merkte selbst diese, dass es keinen Zweck hatte zu starten und ließ uns in den Hafen segeln.

 

Der Montag und letzte Tag fing wieder mit wenig Wind an. Doch mittags setzte sich die Thermik durch und es konnten weitere 2 Wettfahrten bei 10 Knoten gesegelt werden. Um 16 Uhr wurde die Regatta beendet und wir konnten unsere Boote für den Heimweg einpacken. Nach einer kurzen Besprechung mit den Berlinern und den Trainern fuhren wir zu unserem Campingplatz. Abends gingen wir anstatt zur Siegerehrung in ein Restaurant und feierten.

Somit endeten zwei schöne Wochen in Südfrankreich.

 

 

Zwischenbericht von dem Training in La Ciotat

Heute sind wir schon seit 3 Tagen da. An sich ist alles ganz schön hier, bis auf dass der Wind nicht ganz so ist wie man es sich wünschen würde. Er kommt immer erst Mittags, gestern war es aber wirklich schön, denn wir hatten schön Sonne und sind dann gegen Mittag aufs Wasser und bekamen zu der schönen Sonne auch noch guten Wind. Trotz des wenigen Windes geht es uns gut, denn wir wohnen schön am Meer gelegen und gucken direkt aufs Meer, wenn wir auf unsere Terrasse gehen. Auch das restliche schöne Wetter erleichtert das Warten auf den lieben Wind. Und wenn dann mal Wind ist, macht das Training mit den Berlinern, die auch hier wohnen, auch riesigen Spaß und ich denke, dass es auch recht erfolgreich ist und sein wird für alle Beteiligten. Das war’s dann mal erstmal von hier aus La Ciotat. Wenn ihr Glück habt, gibt es noch mal einen Zwischenbericht.

So wir müssen dann jetzt mal in den Hafen fahren um uns fertig zu machen für einen neuen, jungen, sonnigen und schönen Segeltag.

Und am 05.04. war der Wind dann richtig gut. So bis 17 Knoten.

Euer Flo

GER 50385

die nächsten Tagen

Nach der Suche nach den vielen leckeren Eiern ging es auch schon auf das Wasser. Passend zu dem Tag veranstaltete Micha, der Berliner Trainer, eine Oasterhasen-Regatta bei der der erste ein großes Schoko-Ei gewinnen konnte. Natürlich gab es keinen normalen Kurs, Hasenrace sondern einen Kurs in der Form eines Hasen. Nach drei Läufen stand dann ein Sieger fest, leider keiner von uns, sondern ein Berliner. Ich denke dieses Rennen Kurs hat uns allen Spaß gebracht aber außerdem denke ich, dass wir alle davon profitieren konnten. Am Tag danach wurde nach dem Training noch einmal eine kleine Regatta gefahren, bei der sechs Nationen vertreten waren (Franzosen, Belgier, Schweizer, Schweden, Italiener und wir Deutschen). Für mich war das das erster mal, dass ich in einem so großen Feld; 30-40 Boote; startete. Es wurde immer erst ein Up-and-Down und dann ein Dreieck gesegelt, da die Franzosen zu faul waren Bojen zulegen, war es etwas kompliziert, denn man musste dann immer das richtige Motorboot suchen, das dann kurzfristig als Boje fungierte. La Ciotat

Am Dienstag war dann Lay-Day, an dem wir erstmal fast alle in den nah gelegenen Decathlon fuhren. Danach mussten wir in den Hafen fahren um an unserem Boot zuarbeiten. Die anderen Hessen haben eine Motorboottour gemacht und die Berliner waren in einem Hochseilgarten.

Diese Ereignisse waren für mich am tollsten und ich bin davon überzeugt, dass die restlichen Tage hier genauso schön werden!

 

Eure Alina

GER 47418

 

Am Freitag, den 13. erster Wettfahrttag aber keine Wettfahrt, zuviel Wind und zuviel Welle. Aber wir nutzten diesen Tag für intensives Kondi-Training.........


Wellenreiten

 

 

 

 

Heisterbergtraining vom 10.03. – 11.03.2007

zu diesem Training wurden sogar 2 Berichte geschrieben:

 

Wir alle trafen uns ca. 9:30 am Samstag in Heisterberg . Dann wurden wir in die Hütten eingeteilt. Wir räumten alle erstmal unsere Sachen aus...danach ging es sofort zur Theorie bei der wir die vorher geschriebenen Regeltest korrigierten. Um 12:00 gab es Mittagessen. Nach der Stärkung ging es wieder mit Theorie weiter, in der wir die Tests fertig verglichen . Doch bald mussten wir uns auch schon die Sportklamotten anziehen, denn wir mussten den 3000m Lauf machen der ca. 2 mal um den See ging. Nach der anstrengenden Tour und nachdem alle das Ziel gefunden hatten machten wir uns alle ein wenig frisch und trafen uns alle dann beim Kaffeetisch. Leider war danach schon wieder Theorie angesagt, aber diesmal hatten Dominik und Robert eine Präsentation über den Trimm des 420 vorbereitet hatten , den sie uns auch sehr genau erklärten. Doch irgendwann endet der Tag auch einmal und das tat er nach dem Abendessen mit einem Film, Bettruhe fand um 22:30 statt. Der nächste Tag fing wieder mit Theorie an die diesmal über den Mastfall, Riggspannung und die Klötze. Aber weiter ging es mit dem 2ten Teil des Konditionstrainings. Diesmal mussten wir schon 400m sprinten. Und schon kurz danach haben wir die vorgegebenen Übungen mit Bravur gemeistert. Schon um die Mittagszeit hatten wir uns in Gruppen eingeteilt und uns über eine bestimmte Situation in einem Protestfall Gedanken gemacht den wir dann auch zusammen selbständig lösen mussten ...Nachdem wir alles gelöst hatten packten wir unsere Sachen und verließen Heisterberg. Wir freuen uns schon auf das nächste Training , und ich glaube dieses Wochenende hat jeder etwas dazugelernt =)

 

Alina Hofstätter GER 47418

 

 

Am Samstag ging es los. Es war sehr schönes Wetter als Bernie´s Vater mich um 08:30Uhr abholte. Nach unserer Ankunft in Heisterberg räumten wir zuerst unsere Zimmer ein. Danach ging es sofort mit der Theorie los. Der Fragebogen vom letzten Training über die Wettfahrtregeln wurde ausgewertet.

Dann gab es Mittagessen, Hähnchen mit Pommes. Bis zum Ende der Mittagspause spielten wir Hockey.

Danach gab es mal wieder Theorie und zwar Trimmen des 420ers. Für den 2000 Meter Lauf nach der Theorie brauchte ich 11 Minuten und 46 Sekunden. Kaffee und Kuchen danach hatten wir uns schwer verdient.

Bis zum Abendessen um 18:00 Uhr hatten wir dann noch Freizeit und danach sprachen wir mit Mitja über den Begriff „Sportliche Leistung“.

Zum Abschluß des Abends gab es noch einen Karl May Film zum Anschauen.

Um 22:30 Uhr war Bettruhe.

Am Sonntagmorgen machten wir nach dem Frühstück 200 Meter Sprints, Situps, Kniebeugen, Liegestütze und Klimmzüge. Das dauerte bis zum Mittagessen. Es gab das gleiche wie am Samstag.

Zum Abschluß des Trainingswochenendes behandelten wir das Thema : „Protestformular“.

Als wir mit der Theorie fertig waren wurden wir von unseren Eltern wieder abgeholt.

 

Von Sebastian Rohm ( GER11090 )

 

 

 

 

Vortraining zu ersten Optiregatta in Inheiden

Der Segelclub Inheiden lädt zu einem Training vor der ersten Optiregatta nach Inheiden ein.

Das Training fängt am Karfreitag (06.04.2007) um 11 Uhr (aufgeriggt) an und hört am Ostersamstag (07.04.2007) um ca. 16 Uhr auf.

Neben Wassertraining und Theorie sind auch Wettfahrten geplant.

Die Eltern können auf dem Clubgelände übernachten, für Essen müssen die Eltern selber sorgen. Sicher eine prima Vorbereitung für die Saison 2007.

Anmeldung und weitere Auskünfte bei Peter Klinkerfuss ( pklinkerfuss (a) gmx.de )

R.Linke

 

Jugendseglertag 2007

Für den Kalender.

Neben den obligatorischen Themen, Wahlen, Infos, sind folgende Vorträge geplant:

  1. Soziale Kompetenzen und Erziehung im Sport
  2. Das letzte Jahr im Opti, Wie geht es weiter.

R.Linke

 

 

 

Neues Jugendreisen-Portal

Gemeinsam mit zahlreichen Sportjugenden aus den verschiedenen

Bundesländern beteiligt sich die Sportjugend Hessen an einem

bundesweiten Reiseforum.

Diese Seite gibt einen Überblick über die vielfältigen Sport- und

Jugendreisen der regionalen Jugend- und Sportverbände in Deutschland

unter dem Dach der Deutschen Sportjugend.

Alle vertretenen Sportjugendanbieter sehen in ihren Reiseangeboten

einen wichtigen Beitrag außerschulischer Jugendbildung im Sport.

Entsprechend orientieren sich die Angebote bei der Auswahl der

Reiseziele, der Fahrtorganisation sowie bei der inhaltlichen und

methodischen Gestaltung an den vom BundesForum Kinder- und

Jugendreisen herausgegeben Leitlinien und den dort gemeinsam mit den

Jugendverbänden im Sport entwickelten Qualitätsstandards.

Jugendreisen-Portal

R.Linke

 

Ausbildungen

Die Ausbildungen der Sportjugend Hessen für das erste Halbjahr sind

schon wieder fast voll, auch die Buchungen für das 2 Halbjahr sind

schon recht fortgeschritten. Hier steht das gesamte Angebot:

Ausbildung der SJ Hessen

R.Linke

 

25.02.2007

Training La Ciotât

 

Und wieder einmal ging es ans Segelsachen packen. Dieses mal für das ein wöchige Training in La Ciotât. Am Freitagabend haben wir dann noch unseren 420er über das Motorboot auf den Trailer gehoben und fuhren los. Als wir am Samstagmittag dann ankamen, waren unsere rheinlandpfälzer Gäste (Dominik und Robert) bereits da und halfen uns in den Hafen zu finden. Sonst war am Samstag nur noch abladen und auf die hessische Mädels-Crew (Sarah und Alina) warten angesagt.

Am Sonntag entschieden wir erst einmal nur mit dem Windmesser in den Hafen zu fahren – was auch die richtige Entscheidung war, denn wir hatten eine Spitze von 38 Knoten gemessen. Das war eindeutig zuviel! Am Nachmittag war es dann etwas weniger und wir (Henrik und ich) fuhren mit den Rheinlandpfälzern noch mal raus. Für unsre Mädels, die erst im Herbst umgestiegen sind, war das dann noch etwas zuviel.

Am Montag fing es dann, wie immer, mit Frühsport an. Leider hatten wir dann aber keinen Wind und mussten bis zum Nachmittag warten, an dem wir dann auch recht gut segeln konnten.

Am Dienstag sah es dann so ähnlich aus wie am Montag – erst wenig Wind, dann aber am Nachmittag segelbar. Henrik und ich haben an diesem Tag beschlossen ein „Extrem Training“ zu beginnen. Der Sinn davon war, den Körper an seine Grenzen zuführen. Und am besten geht das mit wenig Schlaf und viel Sport. Also guckten wir beide bis um etwa halb drei in der Nacht Neue Trapeztechnik Filme um dann um etwa sechs Uhr aufzustehen und zu joggen. Am Mittwoch mussten Dominik und Robert uns leider schon früh am Morgen verlassen, weil sie noch morgens ihren Flieger in die Heimat bekommen musste. Ansonsten ist zum Mittwoch eigentlich nur zusagen, dass kein Wind war und auch die Sonne sich nicht ganz so häufig zeigte wie an den anderen Tagen. Auch an diesem Abend haben Henrik und ich bis tief in die Nacht noch Filme geschaut und sind am nächsten Morgen wieder joggen gewesen.

Und wie zu erwarten war auch am Donnerstagmorgen zu wenig Wind, doch konnten wir am Nachmittag bei ca. 8 Knoten noch gut segeln.

Am Freitag durften wir dann ausschlafen, weil wir wieder erwarteten, dass morgens kein Wind war, was auch zutraf. Und wieder konnten wir erst mittags aufs Wasser gehen doch leider auch nicht so lange, denn um Fünf Uhr sollten die Boote fertig verpackt sein. Das Training wurde dann am Freitagabend noch mit einem Pizzaessen beendet.

 

Ich denke, das Training war trotz des wenigen Windes für uns alle sehr schön und wir freuen uns an Ostern wieder dort segeln zu dürfen! Ein besonderer Dank geht an unsere beiden „Rundum Sorglos Mütter“, die uns jeden Tag in den Hafen fuhren, uns abholten und uns mit ihrem guten Essen verwöhnten.

Ein weiterer Dank geht natürlich an Reinhard, der sich trotz einer Erkältung mit uns herum gequält hat!

Bis dann

Euer Flo

 

 

28.01.2007

Training in Heisterberg

 

 

Das erste Training im neuen Jahr fand am Wochenende des 27.1.-28.1. in Heisterberg statt. Natürlich musste beim ersten Training auch der erste Schnee in diesem Winter fallen, so dass wir den vorgesehenen Konditest um den See in die Halle verlegen mussten und alle zusammen, also hessische 420er, unsere rheinlandpfälzer Gäste und die hessischen Optis, 36 Runden durch dir Halle laufen. Ansonsten lief der Konditest recht gut ab, obwohl ein paar Änderungen vorgenommen wurden musste, aufgrund mangelnder Geräte.

Außerdem war Theorie Inhalt dieses Wochenendes, die hilfreich und auch interessant für uns alle war, obwohl wir verschiedene Leistungsstärken in der Gruppe hatten.

Alles in allem war das Wochenende schön, auch wenn es etwas kalt war.

Bis dann

Euer Flo

GER 50385